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BAFU bewilligt Gentech-Versuch im Freien

Die Universität Zürich kann einen Freisetzungsversuch mit gentechnisch veränderten Weizensorten, die resistenter gegen Mehltau sind, durchführen. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat den Versuch bewilligt.


Publiziert: 14.03.2019 / 14:41

Dabei handelt es sich um eine Fortsetzung von Freisetzungsversuchen, die bereits seit 2008 durchgeführt werden, wie das BAFU in einer Mitteilung schreibt.

Forschungen auf freiem Feld

Das Institut für Pflanzen- und Mikrobiologie der Universität Zürich hatte das Gesuch am 23. Oktober 2018 beim BAFU eingereicht. Mit dem Freisetzungsversuch wollen die Forscher untersuchen, wie sich transgene Weizenlinien, die durch gentechnische Veränderung resistenter sind gegen Mehltau (eine Pilzkrankheit), auf freiem Feld verhalten.

Das BAFU legte Massnahmen fest, welche die Universität Zürich treffen muss, um zu verhindern, dass sich gentechnisch verändertes Material ausserhalb des Versuchsgeländes verbreitet.

Versuche bei Agroscope in Reckenholz

Die Versuche werden auf der «Protected Site» am Standort Reckenholz (ZH) der eidgenössischen Forschungsanstalt Agroscope durchgeführt. Sie dienen der Grundlagenforschung sowie der Erforschung von Biosicherheitsaspekten der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen.

In der Schweiz besteht für den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu Forschungszwecken eine Bewilligungspflicht. Die landwirtschaftliche Produktion ist aufgrund des Moratoriums bis Ende 2021 verboten.

asa

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