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An Lichtmess soll noch die Hälfte Heu da sein

Nach einem alten Brauchtum soll am 2. Februar, dem Kirchfeiertag Maria Lichtmess, höchstens der halbe Heustock aufgebraucht sein. Wie sieht es aktuell mit den Heureserven über den Winter aus? Das erklärt Ruedi Zgraggen, Präsident des Schweizer Raufutterverbands.


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Der Kirchenfeiertag Maria Lichtmess ist der 2. Februar. An diesem Tag, so lautet eine alte Bauernregel, sollte erst der halbe Heustock aufgebraucht sein, damit es bis in den Frühling reicht. Die Bauern gingen vor langen Jahren an diesem Tag in die Scheune und vermassen den Heustock, oder sie kontrollierten, ob er schon unter der Marke «Lichtmess» gesunken sei. Nur füttern heute die wenigsten Bauern nur Heu, bei vielen lagern auch noch Mais-, Zuckerrübenschnitzel- und Grassiloballen auf dem Hof und es gibt noch Vorräte in fest stehenden Silos von Gras- und Mais- und Biertrebersilage. Zum Beginn des Winters waren die Scheunen aber gut gefüllt mit Heu und Viehfutter von bester Qualität. Das bestätigt auch Ruedi Zgraggen, Präsident des Schweizer Raufutterverbands. Er beurteilt den Heumarkt aktuell als ruhig. Teurer geworden sei einzig das Importheu. Deshalb habe das Bundesamt für Landwirtschaft den Heuzoll von fünf auf zwei Franken je 100 kg gesenkt, gültig ab dem 1. Februar. Angeboten werde aktuell genug Schweizer Heu. Belüftetes Heu sei ab Hof für 29 bis 32 Franken je 100 kg erhältlich, in Kleinballen und auf Wagen verladen. Ende März werde der Raufutterverband wieder über die Lage und die Preise beim Heu beraten.

Hans Rüssli

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