Agrarpolitik
Artikel
Die Schwächen der Demokratie machen einen Bürger(innen)rat interessant
Mitte Juni startet der erste nationale Rat mit ausgelosten Bürgerinnen und Bürgern. Redaktorin Jil Schuller argumentiert, warum ein solches Gremium trotz der direkten Demokratie in der Schweiz Sinn machen könnte.LesenAuch im Toggenburg geht es nicht mehr ohne Herdenschutz
Der Wolf breitet sich im Kanton St. Gallen aus. Zum Start der Alpsaison sind Herdenschutz und Gelder für Sofortmassnahmen gewichtige Themen für die Nutztierhalter(innen), wie sich an einer Informationsveranstaltung im Toggenburg zeigte.Weniger ausgebildete Landwirte(innen) auf kleinen Betrieben
Auf kleinen Betrieben haben mehr Betriebsleiter(innen) keine Berufsausbildung, sondern «nur» praktische Erfahrung.LesenDie Kantone vergleichen künftig den Antibiotikaverbrauch von Landwirtschaftsbetrieben
Wer wiederholt überdurchschnittliche Mengen Antibiotika einsetzt, muss auf eigene Kosten Massnahmen ergreifen oder mit Auflagen rechnen. Für die Überprüfung sind die Kantone zuständig.LesenGrenzschutz und Versorgungssicherheitsbeiträge wegen Biodiversität im Visier
Das Bundesamt für Umwelt hat Subventionen des Bundes auf ihre negativen Folgen für die Biodiversität überprüft. Unter anderem seien Grenzschutz, Versorgungssicherheitsbeiträge und Absatzförderungen zu optimieren, verändern oder abzuschaffen.Lesen«20 Hektaren bestes Ackerland gehen den Bach hinunter»
Das geplante Hochwasserschutz-Projekt Dünnern im Kanton Solothurn sei mit enormem Landverschleiss verbunden, kritisieren der Landwirtschaftliche Bezirksverein Gäu-Untergäu und der Solothurner Bauernverband. Im Übrigen sei es überdimensioniert und in dieser Region kein zusätzlicher Schutz nötig.LesenPro Natura schlägt in der Diskussion um den Wolf versöhnliche Töne an
Die Zeit der Grabenkämpfe sei vorbei, schreibt der Umweltverband. Er anerkennt die Probleme der Betroffenen aus der Landwirtschaft, der Wolf sei aber kein Klischee.Lesen«Ignoranz in St. Gallen und wirkungslose Massnahmen im Thurgau»
Das «St. Galler Tagblatt» wirft der Ostschweizer Landwirtschaft die «Vergiftung der Landschaft» vor. Die Geschäftsführer des St. Galler und Thurgauer Bauernverbandes, Mathias Rüesch und Jürg Fatzer, nehmen Stellung zu den Vorwürfen.LesenKanton St. Gallen nimmt Anliegen der Bauern für Musterverträge auf
Bei einem Treffen zwischen den Präsidenten der Toggenburger Alpkorporationen und den Ämtern des Kantons St. Gallen wurde über die Muster des Alpzimmervertrags und des Baurechtsvertrags diskutiert. Bezüglich der Diskussion um die Eigentumsverhältnisse hält der Kanton an seinen Lösungsvorschlägen fest und überlässt den Entscheid den einzelnen Alpkorporationen.Meistgelesen
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