Agrarpolitik
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Der Bundesrat peilt eine grüne, produktive und vermehrt pflanzliche Landwirtschaft an
Der Selbstversorgungsgrad soll auch in Zukunft nicht unter 50 Prozent sinken, so ein Ziel des Bundesrats. Er setzt dafür vermehrt beim Konsum an, will die Produktion aber auch umweltfreundlicher machen.LesenPro Natura setzt für eine ökologischere Produktion bei Hofübergaben an
Die Schweizer Landwirtschaft steht vor einem Generationenwechsel. Mit Anreizen, Vorschriften und passenden Begleitmassnahmen könne das genutzt werden, um die nötige ökologische Transformation planbar zu machen. Pro Natura legt dazu einen Vorschlag vor.LesenDer Verein Alpwirtschaft Bern und 78 Grossräte fordern zum Handeln auf
Bewirtschaftende hätten genug und fühlten sich im Stich gelassen, schreibt der Verein in einem offenen Brief an die Politik. Unter anderem müssten bis Ende Sommer alle Alpen und Sömmerungsgebiete als schützbar oder nicht schützbar bewertet werden.LesenBlutiger Start in die Glarner Alpsaison
Drei Wochen nach Alpbeginn gab es bereits vier Wolfsrisse auf Glarner Alpen. Die Last des Wolfsdrucks könne nicht von der Landwirtschaft alleine getragen werden, schreibt die Kommission Grossraubtiere. Deren Präsident Thomas Elmer möchte dennoch keine freiwillige Hirten auf den Glarner Alpen. Pasturs voluntaris sei ein Wolf im Schafspelz.Der Krieg ist so fern und doch so nah
Unser Gastautor Daniel Fässler sieht sich mit dem Ukraine-Krieg an die Erzählungen seiner Eltern und Grosseltern vom Zweiten Weltkrieg erinnert.Die 10 Millionen Franken gegen den Stadt-Land-Graben gehen an eine Stiftung des SBV
Man wolle den Dialog zwischen Stadt und Land fördern, versprach die Fenaco-Genossenschaft 2021. Nun ist klar, wer die dafür vorgesehenen 10 Millionen Franken bekommt.Lesen«2022 schreibt die Erfolgsgeschichte der Schweizer Kirschenproduktion weiter»
Die diesjährige Kirschenernte wird 25 Prozent über dem 5-Jahres-Durchschnitt liegen, schätzt der Schweizer Obstverband. Die Produzenten haben Wege gefunden, mit den Folgen des Klimawandels, eingeschleppten Schädlingen und verändertem Markt umzugehen.Lesen«Die Schweiz muss aus der WTO»
Der Freihandel könne weder für Ernährungssicherheit noch -souveränität sorgen, ist Uniterre überzeugt. Dafür müssten vielmehr Verträge mit der WTO und der EU aufgehoben werden.LesenMassentierhaltung – ein Begriff, der spaltet
Die Abstimmung über die Massentierhaltungs-Initiative rückt näher. Praktikantin Katharina Matuschek macht sich Gedanken darüber, was «Massentierhaltung» eigentlich bedeutet und wieso der Begriff negativ behaftet ist.«Nach vielen Gesprächen beschlossen wir, auch die Bäuerinnen explizit in den Namen zu integrieren»
Neu treten die Schweizer Bauernfamilien unter der Marke «Schweizer Bäuerinnen & Bauern. Für dich.» auf. Mirjam Hofstetter, Co-Leiterin Kommunikation beim Schweizer Bauernverband, spricht im Interview über Änderungen an der Kampagne und die Gründe dafür.LesenMeistgelesen
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