Agrarpolitik
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Demeter passt die Richtlinien an: Kälber bleiben 120 Tage auf Betrieb
Nach einer gestaffelten Umsetzung sollen bis 2030 sämtliche Demeter-Kälber erst mit erstarktem Immunsystem den Geburtsbetrieb verlassen. Das entspricht den Vorschriften des Aldi-Programms «Retour aux sources».Lesen«Futtergetreide-Importe könnten die beginnende Ernte massiv unter Druck setzen»
Der Schweizerische Getreideproduzentenverband (SGPV) befürchtet grosse Importmengen von billigem Futtergetreide, die zu schwerer Konkurrenz für die Inlandproduktion würden. Der Grenzschutz müsse rasch korrigiert werden.Lesen«Nutzt jede Gelegenheit, die Landwirtschaft von der besten Seite zu zeigen»
Die regionale Kampagnenleiterin Zentralschweiz Hella Schnider ruft die Bauernfamilien zu mehr Engagement auf. Man dürfe sich nicht angesichts der aktuellen Diskussion um die Bedeutung des Selbstversorgungsgrads in Sicherheit wiegen.Lücken in den Regalen, Kosten in Millionenhöhe und tausende neue Ställe als Folgen der MTI
Durch die strengeren Importrichtlinien würden Lebensmittel wie Eierteigwaren, Backwaren oder Schokolade nicht mehr verfügbar, warnt der Bundesrat. Die Milch-, Fleisch- und Eierbranche rechnet mit massiven negativen Auswirkungen auf die Produktion.Warum die Ladenpreise in der Schweiz im Gegensatz zum Ausland kaum gestiegen sind
Alles wird teurer, Lebensmittel im Schweizer Detailhandel aber bisher kaum. Ganz anders sieht es z. B. in Deutschland aus. Dies Verzögerung hierzulande hat mehrere Gründe, die Lage dürfte sich aber bald ändern.LesenAus Sicht des STS hat der Bundesrat in seiner Vision das Tierwohl vergessen
Die AP 22+ soll in Teilen wieder aufgenommen werden, so der Plan der Politik. Nicht zu diesen Teilen gehören Tierwohlförderung und Tiergesundheit, kritisiert der Schweizer Tierschutz STS. Der Bundesrat habe hier eine Chance verpasst.Lesen«Lebensmittel unter dem Herstellungspreis einzukaufen, sollte verboten werden»
Im Ausland sei ein solches Verbot in einigen Ländern schon Realität, schreibt Uniterre. Die Politik müsse ihre Verantwortung wahrnehmen und dafür sorgen, dass die Erklärung zum Schutz der Rechte von Kleinbäuer(innen) hierzulande umgesetzt wird.LesenEin Landwirt für und eine Landwirtin gegen die MTI erklären ihren Standpunkt
Biobauer Alfred Schädeli hofft, die Massentierhaltungs-Initiative (MTI) könnte Abhilfe leisten in punkto unökologische Essgewohnheiten. Für Schweinehalterin Fabienne Wyder steht ihre Existenz auf dem Spiel und auch die 25 Jahre Übergangsfrist sind für sie kein Argument.Meistgelesen
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