Agrarpolitik

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Kundgebung gegen Massentierhaltung in Bern

Kundgebung gegen Massentierhaltung in Bern

Geschätzte 400 Personen trafen sich am Samstag auf dem Berner Bundesplatz, um gegen die Massentierhaltung und für Tierrechte zu demonstrieren.Show more
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Der Detailhandel (hier eine Migros-Filiale) generiert grosse Umsätze mit tierischen Produkten aus der Schweizer Landwirtschaft, so richtig ins Zeug werfen gegen die MTI will er sich aber nicht.

Äusserst wortkarger Detailhandel beim Thema Massentierhaltungs-Initiative

Die Grossverteiler geben sich sehr zurückhaltend, wenn es um das Volksbegehren geht, das ihre Geschäfte stark tangieren könnte. Finanziell am Abstimmungskampf beteiligen will sich indirekt nur die Fenaco mit Volg- und Landiläden.Show more
ABO
«Mini-AP» in der Summe positiv, aber Landwirte bei der Erarbeitung ausgeschlossen

«Mini-AP» in der Summe positiv, aber Landwirte bei der Erarbeitung ausgeschlossen

Grundsätzlich sei der vom Bundesrat vorgestellte Plan für die zukünftige Agrarpolitik ein pragmatischer Weg, finden die Schweizer Milchproduzenten (SMP). Der Verband betont die Aussage des Bundesrats, es müsse mehr Milch konsumiert werden.Show more
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Mit gutem Beispiel voran: Urs Schneider montiert in Solothurn eigenhändig eine Fahne gegen die MTI.

Der Kampagnenleiter zum Stand der Dinge: «Kein Sektor darf zurücklehnen»

Urs Schneider ist stv. Direktor des Schweizer Bauernverbands und Leiter der Nein-Kampagne gegen die Massentierhaltungs-Initiative (MTI). Im Gespräch äussert er sich über das Engagement der Landwirtschaft, die Finanzierung und die Argumente der Gegenseite.Show more
ABO
Solche Fahnen sollen im Kanton Luzern nicht zulässig sein, wenn sie länger als sechs Wochen vor einer Abstimmung hängen.

Luzerner Polizei droht mit Strafen wegen Fahnen gegen die Massentierhaltungs-Initiative

Fahnen an Gebäuden würden gegen die Luzerner Reklameverordnung verstossen, meinen einige Luzerner Polizisten. Der Bauernverband ist empört.Show more
ABO
Suissporcs-Präsident Meinrad Pfister wies auf die negativen Folgen der Massentierhaltungs-Initiative hin.

Das Tierwohl in der Schweiz ist hoch, und die Konsumenten haben die Wahlfreiheit

Suisseporcs-Präsident Meinrad Pfister erläuterte bei den Junglandwirten Zentralschweiz die möglichen Konsequenzen der Masstentierhaltungs-Initiative. Und er wies darauf hin, dass auch die Konsumenten beim Einkauf über das Tierwohl bestimmen können.Show more
ABO
Neue Düngeauflagen für Zuger Bauern

Neue Düngeauflagen für Zuger Bauern

2023 gilt beim Zugersee ein Zuströmbereich. Betroffen ist die Hälfte aller Zuger Bauern. Darin wird die Düngung beschränkt. Damit soll die Phosphorbelastung reduziert werden.Show more
ABO
Bern sagt Nein zur notfallmässigen Wolfsregulierung im Wallis

Bern sagt Nein zur notfallmässigen Wolfsregulierung im Wallis

Trotz des grossen Drucks aus dem Wallis erlässt der Bundesrat keine Notverordnung, die es dem Kanton erlauben würde, während sechs Monaten mehr Wölfe abzuschiessen. Bern verweist auf die vorhandenen Mittel zur Regulierung des Bestands. Der Kanton ist «enttäuscht».Show more
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Die IG Thur ist für den Hochwasserschutz, aber gegen eine übertriebe Renaturierung

Die IG Thur ist für den Hochwasserschutz, aber gegen eine übertriebe Renaturierung

Die Ausscheidung der Gewässerräume, besonders die eigentümerrechtliche Umsetzung in der Landwirtschaft, war Hauptthema an der Generalversammlung der IG Thur.Show more
ABO
Wölfe reissen in Graubünden innert weniger Tage eine zweite Kuh und auch im Jura wird ein Rind gerissen

Wölfe reissen in Graubünden innert weniger Tage eine zweite Kuh und auch im Jura wird ein Rind gerissen

In der Nacht auf gestern fiel bereits eine zweite Mutterkuh den Wölfen zum Opfer. Gerissen wurde auch dieses Tier am Schamserberg auf der Alp Nera. Wiederum dürfte das berüchtigte Beverin-Rudel am Werk gewesen sein. Ebenfalls im waadtländer Jura wurde vergangene Nacht laut vwl-ost.ch ein Rind gerissen. In der Region Les Coppettes wurde ein elf Monate altes und rund 250 kg schweres Rind von Wölfen gerissen.Show more
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