Agrarpolitik
Artikel
Kundgebung gegen Massentierhaltung in Bern
Geschätzte 400 Personen trafen sich am Samstag auf dem Berner Bundesplatz, um gegen die Massentierhaltung und für Tierrechte zu demonstrieren.LesenÄusserst wortkarger Detailhandel beim Thema Massentierhaltungs-Initiative
Die Grossverteiler geben sich sehr zurückhaltend, wenn es um das Volksbegehren geht, das ihre Geschäfte stark tangieren könnte. Finanziell am Abstimmungskampf beteiligen will sich indirekt nur die Fenaco mit Volg- und Landiläden.«Mini-AP» in der Summe positiv, aber Landwirte bei der Erarbeitung ausgeschlossen
Grundsätzlich sei der vom Bundesrat vorgestellte Plan für die zukünftige Agrarpolitik ein pragmatischer Weg, finden die Schweizer Milchproduzenten (SMP). Der Verband betont die Aussage des Bundesrats, es müsse mehr Milch konsumiert werden.LesenDer Kampagnenleiter zum Stand der Dinge: «Kein Sektor darf zurücklehnen»
Urs Schneider ist stv. Direktor des Schweizer Bauernverbands und Leiter der Nein-Kampagne gegen die Massentierhaltungs-Initiative (MTI). Im Gespräch äussert er sich über das Engagement der Landwirtschaft, die Finanzierung und die Argumente der Gegenseite.Luzerner Polizei droht mit Strafen wegen Fahnen gegen die Massentierhaltungs-Initiative
Fahnen an Gebäuden würden gegen die Luzerner Reklameverordnung verstossen, meinen einige Luzerner Polizisten. Der Bauernverband ist empört.Das Tierwohl in der Schweiz ist hoch, und die Konsumenten haben die Wahlfreiheit
Suisseporcs-Präsident Meinrad Pfister erläuterte bei den Junglandwirten Zentralschweiz die möglichen Konsequenzen der Masstentierhaltungs-Initiative. Und er wies darauf hin, dass auch die Konsumenten beim Einkauf über das Tierwohl bestimmen können.Neue Düngeauflagen für Zuger Bauern
2023 gilt beim Zugersee ein Zuströmbereich. Betroffen ist die Hälfte aller Zuger Bauern. Darin wird die Düngung beschränkt. Damit soll die Phosphorbelastung reduziert werden.Bern sagt Nein zur notfallmässigen Wolfsregulierung im Wallis
Trotz des grossen Drucks aus dem Wallis erlässt der Bundesrat keine Notverordnung, die es dem Kanton erlauben würde, während sechs Monaten mehr Wölfe abzuschiessen. Bern verweist auf die vorhandenen Mittel zur Regulierung des Bestands. Der Kanton ist «enttäuscht».LesenDie IG Thur ist für den Hochwasserschutz, aber gegen eine übertriebe Renaturierung
Die Ausscheidung der Gewässerräume, besonders die eigentümerrechtliche Umsetzung in der Landwirtschaft, war Hauptthema an der Generalversammlung der IG Thur.Wölfe reissen in Graubünden innert weniger Tage eine zweite Kuh und auch im Jura wird ein Rind gerissen
In der Nacht auf gestern fiel bereits eine zweite Mutterkuh den Wölfen zum Opfer. Gerissen wurde auch dieses Tier am Schamserberg auf der Alp Nera. Wiederum dürfte das berüchtigte Beverin-Rudel am Werk gewesen sein. Ebenfalls im waadtländer Jura wurde vergangene Nacht laut vwl-ost.ch ein Rind gerissen. In der Region Les Coppettes wurde ein elf Monate altes und rund 250 kg schweres Rind von Wölfen gerissen.LesenMeistgelesen
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