Agrarpolitik
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Die Vermarktung von Körnerleguminosen wäre für die Landwirtschaft «langfristig lohnend»
Das Bundesamt für Landwirtschaft sieht zwar viele Hürden für die Vermarktung von einheimischen Körnerleguminosen, hält der Produktion aber für zukunftsträchtig. Erfolgreiche Beispiele und geeignete Anlagen für die Reinigung gibt es bereits.Lesen«Mit den Produktionssystembeiträgen gibt es nichts zu gewinnen»
Die Kritik an den neuen Produktionssystembeiträgen ist bei den Kartoffelproduzenten gross. Die Beiträge seien unflexibel, bürokratisch und nicht praxistauglich, sagt Daniel Peter, Vize-Präsident der Vereinigung Schweizerischer Kartoffelproduzenten.«Der Wolf ist lernfähiger als das zuständige Bundesamt»
Die Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Rinderzüchter (ASR) übt harsche Kritik an den Behörden. Die Einschätzung des Bundesamts für Umwelt nach dem Riss einer Mutterkuh sei ein Schlag ins Gesicht der Älpler(innen) und Bauernfamilien.Lesen80 Ziegen müssen nach 5 Rissen die Alp vorzeitig verlassen
Nathalie Graber betreute eine grosse Herde auf 54 Hektaren Land. Nach mehreren Rissen könne sie die Verantwortung nicht länger tragen und womöglich zusehen, wie weitere Ziegen zu Tode kommen.LesenBei aller Hoffnung fehlt der Glaube, dass der Mutterkuh-Riss ein Einzelfall bleibt
Der Wolf sei schneller als die langsam mahlenden Mühlen der Politik, stellt der Verband Mutterkuh Schweiz fest. Das grösste Problem sieht man bei Rindern, die nach Kontakt mit dem Grossraubtier unberechenbar werden.LesenZwei Schweinehalter verlieren vor Gericht gegen Tier im Fokus
Das Kantonsgericht Luzern liess den Vorwurf eines Verstosses gegen das Datenschutzgesetz nicht gelten. Tier im Fokus freut sich über das «Unterliegen der Fleischlobby».LesenNach dem Tod einer Mutterkuh fordert der Bündner Bauernverband den «Wolfs-Notstand»
Das Beverin-Rudel sei fehlgeprägt und müsse abgeschossen werden, so die Forderung. Um weitere Tötungen zu vermeiden und Älpler(innen) zu schützen, müsse man rasch handeln.Lesen«Tierhaltung immer industrieller»: Initianten lancieren Abstimmungskampf
Am Montag hat das Ja-Komitees der Massentierhaltung-Initiative (MTI) seine Kampagne vorgestellt. Das Motto der Kampagne lautet «Raus aus der Massentierhaltung!»LesenBei der Massentierhaltungs-Initiative bleibt die Schlüsselfrage ungeklärt
Entscheidend für die Auswirkungen eines Ja zur Massentierhaltungs-Initiative (MTI) ist der künftige Fleischkonsum in der Schweiz. Forscher und der Bauernverband bezweifeln, dass die Initiative am richtigen Ende der Kette ansetzt, um ihre Ziele zu erreichen.LesenMeistgelesen
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