Agrarpolitik
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Urek-S tritt auf Vorlage zum CO2-Gesetz ein und beantragt Verlängerung für Biodiversitätsinitiative
Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats sieht Handlungsbedarf in der Schweizer Klimapolitik. Aus Zeitmangel konnte die Biodiversitätsinitiative nicht behandelt werden.Lesen«Die Alpwirtschaft ist durch die Situation rund um den Wolf akut bedroht»
Die Wolfsthematik ist allgegenwärtig: So auch an der Hauptversammlung des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbands (SAV) in Aeschi b. Spiez im Kanton Bern. Der Präsident und der gesamte Vorstand wurden wiedergewählt.Die grosse Leere nach der Abstimmung über die Massentierhaltungs-Initiative
Wie erwartet, präsentiere sich nun nach der Abstimmung über die Massentierhaltungs-Initiative die grosse Leere, schreiben Stefan Flückiger und Martina Munz vom Schweizer Tierschutz (STS) in ihrem Gastbeitrag. Nach der Sistierung sei bei der agrarpolitischen Vorlage AP22+ mit deren Entschlackung durch den Bundesrat auch das Tierwohl auf der Strecke geblieben.Die Junglandwirt(innen) sind nicht so still wie es scheint
Man hört selten etwas von der Junglandwirtekommission (Jula), doch sie hat Zukunftsideen. Geschäftsführerin Larissa Grossenbacher erklärt, wie das Sprachrohr der nächsten Generation in der Landwirtschaft arbeitet.Der Bürger(innen)rat präsentiert Resultate – und zeigt sich in Aufbruchstimmung
Nach fünf Monaten Arbeit mit Treffen und Lernreisen liegen 126 Empfehlungen auf dem Tisch, die mit teils grossen Mehrheiten weit gehen. Der Ansatz ist umfassend, für die Umsetzung ist der Ball bei der Politik.LesenPotenzielle Betriebsleiter(innen) gäbe es genug – es fehlen die Höfe
Der Strukturwandel schreitet voran, das liegt aber nicht an einem Nachwuchsproblem. Denn auf der Suche nach einem eigenen Betrieb sind viele. Zahlreich und komplex sind allerdings auch die Hindernisse in ihrem Weg.Thomas Grüter über den Milchmarkt: «Es herrscht eine gewisse Zuversicht»
Zwar sind die Kosten hoch, aber wenigstens werden aktuell gute Milchpreise bezahlt. Präsident Thomas Grüter erläutert das Umfeld.Zusammenarbeit bietet einen Ausweg, wenn der Betrieb nicht mehr zu rentieren droht
Der Strukturwandel schlägt gnadenlos zu, immer mehr kleine Betriebe sind zur Aufgabe gezwungen. Die Zusammenarbeit unter Landwirt(innen) oder mit anderen Teilen der Wertschöfpungskette kann dabei helfen, die Arbeit wieder rentabler zu machen.«Wir müssen zusammenhalten, sonst schwächen wir uns alle»
Die Oberländerin Katharina Allenbach rief und viele kamen. Ihr dringender Appell an die bäuerliche Basis wurde gehört.Ein Selbstversorgungsgrad von fast 100 Prozent – das ginge, sagt der BLW-Direktor
Christian Hofer hat den Eindruck, dass das Risiko für die Ernährungssicherheit in der Schweiz unterschätzt wird. Gegenüber den Tamedia-Zeitungen erläutert der BLW-Direktor, wie sich der Selbstversorgungsgrad deutlich steigern liesse.LesenMeistgelesen
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