Agrarpolitik

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Die amtlichen Hürden für erneuerbare Energien müssen sinken, fordert der ZBV

Die amtlichen Hürden für erneuerbare Energien müssen sinken, fordert der ZBV

Die Zürcher Landwirtschaft habe Potenzial einen Beitrag zur Lösung der Energiekrise zu leisten. Damit dieses aber sinnvoll genutzt werden kann, müssten einige Voraussetzungen erfüllt sein. An der Martini-Konferenz präsentierte der Zürcher Bauernverband sechs Punkte.Show more
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Was Versorgungssicherheit und Neutralität miteinander zu tun haben

Was Versorgungssicherheit und Neutralität miteinander zu tun haben

Die Versorgungssicherheit der Schweiz habe einen direkten Bezug zur Neutralität, schreibt Hans Bieri, Geschäftsführer Schweizerischen Vereinigung Industrie und Landwirtschaft (SVIL), in seinem Gastbeitrag.Show more
ABO
Esel, Maultiere und Maulesel sollen mit Artgenossen zusammenleben

Esel, Maultiere und Maulesel sollen mit Artgenossen zusammenleben

Für Esel, Maultiere und Maulesel soll ein Zusammenleben mit Artgenossen vorgeschrieben werden. Der Bundesrat ist einverstanden mit einer Motion von Nationalrätin Anna Giacometti (FDP/GR), die fordert, die Tierschutzverordnung entsprechend anzupassen.Show more
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Das BLW über die Umzonung: «Wie viele Alpgebiete von einer Änderung in der Zonenverordnung profitieren könnten, ist unklar»

Das BLW über die Umzonung: «Wie viele Alpgebiete von einer Änderung in der Zonenverordnung profitieren könnten, ist unklar»

Eine flächengleiche Umteilung von landwirtschaftlichen Nutz- in Sömmerungsflächen in spezifischen Fällen könnte die Kosten, welche in Form von Beiträgen anfallen, für den Bund reduzieren. Was sagt das BLW dazu?Show more
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Um die Bewirtschaftung im Sömmerungsgebiet rationeller zu gestalten, sollen Sömmerungsflächen mit landwirtschaftlichen Nutzflächen abgetauscht werden dürfen und umgekehrt.

«Die Landwirtschaftliche Zonenverordnung hindert die Bauern an der Arbeit»

Ein Älpler und ein Ständerat wollen Hürden abbauen, um die Bewirtschaftung von Flächen zu erleichtern. Sie sehen Potenzial im flächengleichen Abtausch von landwirtschaftlichen Nutzflächen und Sömmerungsflächen. Kein einfaches Unterfangen.Show more
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Es gibt viele klügere Methoden, als die Faust im Sack zu machen

Es gibt viele klügere Methoden, als die Faust im Sack zu machen

Wenn Gesetzesartikel Landwirte und Landwirtinnen an der Ausführung ihrer beruflichen Tätigkeit hindern, statt ihren staatlichen Auftrag lediglich zu regeln, handeln die Betroffenen. So geschehen im Bündner Rheinwald. Das Anliegen passierte die kleine Kammer schon mit Erfolg – im Dezember berät der Nationalrat über die Motion.Show more
ABO
Wirtschaften ist Vertrauenssache. Die BauernZeitung hat nachgefragt, wem die Bauern ihr Vertrauen schenken.. (Bild BauernZeitung/Archiv)

Qualität landwirtschaftlicher Fläche geht drastisch zurück

Die Boston Consulting Group (BCG) hat die Studie «Four Futures for the Global Food System» publiziert, in der vier Szenarien einer möglichen Entwicklung des globalen Lebensmittelsystems in fünf bis fünfzehn Jahren aufgezeigt werden. Letztendlich zeigt sich, dass nur eine globale Koordination in Klimapolitik und Landwirtschaft hier ein Lösungsansatz sein könne.Show more
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Josef Koller hat für seine Gebäude auf der Alp Flis das Baurecht beantragt und wird dieses mit grosser Wahrscheinlichkeit auch bekommen.

Alpgebäude Toggenburg: Nur die Errichtung des Baurechts sichert das Eigentum

Zwischen dem Kanton St. Gallen und betroffenen Alpgebäudebesitzern herrscht nach wie vor dicke Luft. Betroffenen wie Josef Koller geht es zu wenig rasch vorwärts. Er lässt seine Alpgebäude mit einem Baurechtsvertrag im Grundbuch eintragen. Dafür muss die Alpkorporation Flis die Statuten ändern.Show more
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«Der Kanton St. Gallen legt den Alpkorporationen keinen Zeitplan vor»

«Der Kanton St. Gallen legt den Alpkorporationen keinen Zeitplan vor»

Markus Hobi vom LZSG legt dar, welche Möglichkeiten die Alpkorporationen im Toggenburg haben, um mit dem Eigentum an Alpgebäuden umzugehen. Er betont im Interview, dass der Kanton St. Gallen den Korporationen keine Fristen setze.Show more
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Im Fanel fühlen sich die Kormorane wohl. Täglich legen sie für die Nahrungssuche zwischen 20 bis 50 Kilometer zurück.

Berner Grossräte wollen eine Regulierung der Kormorane im Bielerseegebiet

Der Berner Grossrat und Winzer Bruno Martin hat eine Motion zur Regulierung der Kormorane eingereicht. Der Regierungsrat geht jedoch nicht wie gefordert auf das Anliegen der Motionäre ein.Show more
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