Agrarpolitik
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Bussen bis 300 Franken für Littering – Nationalrat dafür, SVP dagegen
«Antiliberal und unschweizerisch» nannte die SVP die nationale Einführung von Bussen für achtloses Wegwerfen. Doch die Mehrheit der Grossen Kammer ist dafür.Lesen«Die Beiträge für die Versorgungssicherheit sollen aus dem Verteidigungsbudget kommen»
Uniterre fordert, der Bund müsse endlich den sterilen Gegensatz zwischen Produktion und Nachhaltigkeit aufgeben. Ausserdem soll die Höhe der Versorgungssicherheits-Beiträge beibehalten, sie aber anders finanziert werden.LesenWie weiter mit der Post? «Die physische Poststelle hat noch lange nicht ausgedient»
Der Bundesrat will sich in diesem Jahr um die Weiterentwicklung der postalischen Grundversorgung kümmern. Die SAB stellt klar, dass ein Abbau nicht zur Diskussion steht. Vielmehr könnten Poststellen wertvolle Multiservice-Zentren werden.LesenPro Natura warnt vor Biodiversitätsschäden durch Mulchen in den Alpen
Der Bundesrat will das Mulchen im Sömmerungsgebiet zur Weidepflege erlauben und unter Auflagen auch zwecks Entbuschung. Davon hält Pro Natura im Gegensatz zum SAV wenig und findet, es brauche zuvor eine grundsätzliche Diskussion.Die Starthilfen an Junglandwirte bleiben eine wichtige Massnahme
Die Thurgauer Genossenschaft für landwirtschaftliche Investitionskredite und Betriebshilfe verzeichnet eine stetige Zunahme bei den Gesuchen. Dabei zeigt sich, Smartfarming und Melkroboter sind heute bei den meisten Stallbauten ein integrierter und wertmässig grösserer Kostenpunkt.Schaffhauser Bauern fassen Nein-Parole zum Klimaschutzgesetz
Die Schaffhauser Delegierten schlossen sich der ablehnenden Haltung des Vorstands an. Präsident Christoph Graf betonte, die Landwirtschaft sei noch nicht so weit, auf fossile Energieträger zu verzichten. Neu in den Vorstand gewählt wurden Roger Schlatter und Simon Keller.Die Kleinbauern legen den Fokus auf ausserfamiliäre Hofübergabe und das Klima
Thematisch vielseitig und finanziell positiv war das Jahr 2022 für die Kleinbauern-Vereinigung. Neben einer Neuerung im Vorstand gab es Informationen zur Agenda für 2023.Albert Rösti blickt auf die ersten 111 Tage seiner Amtszeit zurück
Nirgendwo anders als im Berner Oberland wäre das Durchführen eines solchen Anlasses passender gewesen. Auf Einladung der SVP-Sektion Frutigen erzählte der Bergbauernsohn in Frutigen von der ersten Zeit unter der Bundeshauskuppel.Gemüseproduzenten: «Kein schlechtes Jahr, aber eines mit vielen Herausforderungen»
2022 war ein intensives Jahr für die Gemüseproduzenten und deren Verband, den VSGP. Neben den hohen Kosten beschäftigten die Probleme im Pflanzenschutz weiterhin stark. Über die offizielle Verlängerung der inländischen Produktionszeiten, um Inlandware gegenüber Importen zu stärken, soll erneuet diskutiert werden. Ausserdem werden bald die neuen Qualitätsnormen vorgestellt - dies im Kampf gegen Food Waste.Lesen«Wir sind bereit, für unsere Forderungen auf die Strasse zu gehen»
Hans Egli von der IG Züri Nord forderte in Neerach, dass die Bauern bei der Erarbeitung der ökologischen Infrastrukturen miteinbezogen werden. Im Grossraum Neeracherriet sind bis zu 450 ha bestes Kulturland gefährdet. Rückendeckung erhält die IG vom ZBV, der eine bessere Vernetzung der bestehenden Projekte verlangt.Meistgelesen
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