Agrarpolitik
Artikel
«Der Gemeindepräsident drischt öffentlich auf die Schmerkner Bäuer(innen) ein»
Ein Kommentar im Amtsblatt von Felix Brunschwiler, Gemeindepräsident von Schmerikon, sorgt in Landwirtschaftskreisen für Empörung. Ein verzweifelter Versuch der Stimmungsmache, so das Fazit von vier Verbänden und der VMMO.Das Bauen wird künftig nicht einfacher
Die Junglandwirte Zentralschweiz informierten sich bei Hubert Estermann in Hildisrieden zum Bauen in Theorie und Praxis. Die Raumplanungsauflagen gaben viel zu reden.Klimaschutzgesetz: Alle sind dafür – ausser die SVP
Bundesrat, Kantone, Parteien und der Schweizer Bauernverband unterstützen das Klimaschutzgesetz, den indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative auf Gesetzesebene. Das müssen Sie zu der Vorlage wissen.Sie kämpfen gemeinsam gegen den Wolf
Grosser Einsatz bei der Unterschriftensammlung für eine kantonale Volksabstimmung beschert zwei Frauen einen Vorstandssitz bei der Vereinigung zum Schutz von Wild- und Nutztieren.Revision der landwirtschaftlichen Ausbildung ab 2025 - wenn alles wie geschmiert läuft
Die Organisation der Arbeitswelt unterzieht die landwirtschaftliche Grundbildung einer Totalrevision. Petra Sieghart erklärt im Agrarpolitik-Podcast, was das heisst, wo es hingeht und wie die Revision organisiert ist.LesenGesetzeshürden verhindern Agrotourismus
Mit der Betriebsübergabe an den Sohn entfielen bei Bauer Fritz und Janine Neuenschwander die Bewilligungen für die langjährigen agrotouristischen Angebote.Klimaschutz: «Im Gegensatz zur Politik übernehmen viele Betriebe bereits Verantwortung»
Bäuerinnen und Bauern sollen ihre Bemühungen zum Schutz des Klimas sichtbar machen und damit ein Signal an die Politik senden, so die Einladung der Kleinbauern-Vereinigung. Sie porträtiert vier Höfe, die sich von politischer Untätigkeit nicht bremsen lassen.LesenBundesrat: Pflichtlager für Lebensmittel ausbauen, aber weniger Proteinfutter einlagern
Der Bundesrat will besser vorsorgen und deutlich mehr Getreide sowie Speiseöl einlagern. Das Sojaschrot soll aber nur noch zwei Monate reichen und einen «geordneten Abbau» der betroffenen Tierbestände ermöglichen.LesenMeistgelesen
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