Tiere

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Je nach Betriebstyp umfasst die ASP-Risikoampel maximal 118 Fragen in den Bereichen Sicherung des Betriebs, Sicherung des Stalls und Arbeitsabläufe. (Bild und Logo Suisag)

Afrikanische Schweinepest: Risiko senken mit Ampel-System

Ein neues Online-Tool bietet Schweineproduzenten die Möglichkeit, ihre betriebliche Biosicherheit zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bewerten zu lassen.Show more
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927 Millionen Eier gingen letztes Jahr im Detailhandel über den Ladentisch. (Bild lid/ji)

Schweizer Eier: Bio-Sortiment komplett verfügbar

Der Absatz von Eiern im Detailhandel ist zwar noch grösser als im Vorjahreszeitraum, die Mehrverkäufe liegen aber deutlich unter den Vormonaten.Show more
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Beide gebietsfremden Fettkrautarten sind Bodendecker. (Bild jsc)

Neophyten: Fettkräuter verwildern aus Gärten

Zwei gebietsfremde Fettkräuter haben sich regional bereits auf Wiesen und Weiden breitgemacht. In Gärten kommen sie als Zierpflanzen zum Einsatz, haben aber grosses Invasions-Potenzial.Show more
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An der diesjährigen Kemmeriboden-Auktion sind wiederum hochkarätige Kühe im Angebot (Symbolbild Fritz Bürki)

39. Zucht- und Nutzviehauktion Kemmeriboden-Bad-Schangnau am Freitag, 4. September 2020

80 Kühe und nähige Rinder aller Sektionen sowie 30 Mutterkuhtiere werden am Freitag im Kemmeriboden versteigert. Als Besonderheit wird auch ein SI-Zuchtstier angeboten.Show more
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In der Schweiz gibt es nur wenig Feldhasen, gerade in Ackerbaugebieten haben sie es schwer. (Bild Pixabay)

Jagdstatistik: 2019 wurden 1669 Feldhasen geschossen – grundlos, sagt BirdLife

Neben Rehen, Hirschen, Wildschweinen und Gämsen werden auch gefährdete Arten in der Schweiz gejagt. Z. B. Feldhasen, die in der Landwirtschaft aufwändig gefördert werden.Show more
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Die Herde von Familie Hausammann besteht aus 45 Braunviehkühen und einem Stier. Die Milch wird  verkäst. (Bilder Stefanie Giger)

Laufstall-Stamm: Der Wiesenpflege Beachtung schenken

Für reine Graslandbetriebe ist die Weidepflege von grosser Bedeutung. Schon kleine Bewirtschaftungsunterschiede reichen, um das Verhältnis von guten und schlechten Pflanzen zu ändern.Show more
ABO
Felix Grob vertritt die Schweineproduzenten seit rund 20 Jahren - wie hier an einem Medienanlass 2012. (Bild lid)

Suisseporcs: Felix Grob tritt ab

Felix Grob, seit bald 20 Jahren Geschäftsführer von Suisseporcs, tritt auf September 2021 zurück. Dies verkündete der Verband heute in einer Medienmitteilung.Show more
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Eine partielle Bodenbegrünung in den Rebbergen kommt der Heidelerche, aber auch dem Wiedehopf, Wendehals oder Gartenrotschwanz zugute. Gehölze in Rebbergen bieten Brutmöglichkeiten für die Zaunammer sowie für weitere Vogelarten. (Bild Vogelwarte)

Vogelwarte: Wie Rebberge zum Lebensraum für Vögel werden

Walliser Rebberge bieten vielen Vögeln ein Zuhause, die es sonst in der Schweiz kaum mehr gibt. Jedenfalls, wenn man beim Weinbau auf die Tiere Rücksicht nimmt.Show more
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Die Wildtierkorridore sollen gemäss des revidierten Jagdgesetzes raumplanerisch gesichert werden.(Bild Hans Benn/pixabay)

Wandernde Tiere haben es in zerschnittenen Landschaften schwer

Wandernde Tiere haben es in der Schweiz schwer. Nicht nur Strassen und Bahngeleise, sondern auch Gebäude und grosse Flächen ohne Bäume und Büsche sind Hindernisse auf den Wegen, die sie seit jeher benutzen.Show more
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Die Langohrfledermaus ist eine von 30 Arten, die es in der Schweiz gibt. Sie jagt gerne in Obstgärten. Den Tag verschläft sie in Baumhöhlen oder Dachstöcken. 	(Bild www.fledermausschutz.ch)

Sogar mit Maiszünslern räumen die Fledermäuse auf

Vor Fledermäusen muss sich niemand gruseln. Ausser Insekten – davon fressen die nachtaktiven Tiere nämlich Unmengen, was sie für die Landwirtschaft zu Nützlingen macht. Passende Lebensräume zu finden, ist schwierig geworden für sie.Show more
ABO

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