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Der Bund warnt vor einer Hitzewelle am Wochenende
Der Bund warnt vor einer Hitzewelle. Von Samstagmittag in der Nordwestschweiz und Sonntagmittag in den übrigen Regionen gilt die Hitze-Gefahrenstufe drei von vier.LesenDas Milchleistungspotenzial wird in der Schweiz nicht vollständig ausgeschöpft
Schweizer Milchkühe werden häufig nicht länger als drei Laktationen genutzt. Warum ist das so? Dieser Frage gehen Forscher auf den Grund. Landwirte werden gebeten ihre Erfahrungen mittels einer Umfrage zu teilen.Schafhalter erzählt: «Die Gänsegeier kamen, aber die Wildhut nimmt uns nicht ernst»
Auf der Alp Nüschlete habe ein Schwarm von über hundert Gänsegeiern zwanzig Schafe in den Abgrund gejagt, erzählen die Älpler(innen). Die Wildhut plädiert indessen auf einen Steinschlag.Pferd von Grossraubtier angegangen – aber nicht in Graubünden
Das Bild von einem schwerverletzten Pferd, das im Moment in den sozialen Medien kursiert, wurde nicht in Pontresina aufgenommen, wie auf dem Bild beschriftet, sondern an einem unbekannten Ort, sagt Arno Puorger vom Amt für Jagd und Fischerei Graubünden.Verein Lebensraum Schweiz kritisiert Gruppe Wolf Schweiz
Nachdem die Wolfsbefürworter eine Mitteilung zu gesunkenen Risszahlen publizierten, erfolgt nun die Antwort der Wolfsgegner.Holstein Switzerland ehrt Züchter mit Holstein-Awards 2023
Mit den Awards zeichnet der Verband besonders verdienstvolle Züchter aus. Erstmals wurden auch Preise für die effizientesten Zuchtbetriebe vergeben.LesenGrosser Ausbruch von Rinderkrankheit in Nepal
Die Lumpy-Skin-Krankheit hat in Nepal bereits über eine halbe Million Tiere befallen. Impfen ist möglich, doch das Land hat nicht genügend Impfstoff.LesenEsparsette und Akazie wirken gegen Ammoniak, aber es gibt einen Haken
Milchvieh stösst weniger Stickstoff via Harn aus, wenn es Esparsette oder Akazien-Extrakt in der Ration hat. Der Effekt ist deutlich, hat aber einen Nachteil.Kontroverse um Beiträge für Massnahmen gegen Schweinegerüche
Schweinehalter und Luzerner Bauernverband streiten um Zeitpunkt der Auszahlung von Fördergeldern. Wahrscheinlich müssen Gerichte entscheiden.Weniger Unfälle mit Nutztieren und Zügen
Kollisionen zwischen Nutztieren und Zügen haben letztes Jahr deutlich abgenommen. Die Zahl ist laut der SBB allerdings mit Vorsicht zu geniessen, da die Anzahl Nutztiere, welche sich im oder unmittelbar neben dem Gleisbereich aufhielten, ähnlich gross war wie in den Vorjahren.LesenMeistgelesen
- Schälschäden durch Wisente: Verein relativiert, Bauernverband will Abbruch
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- Maul- und Klauenseuche in Deutschland: Ein toter Büffel brachte die Gewissheit