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«Wir müssen uns langfristig überlegen, wie man Kälber hält»
Beat Hauser von der IP-Suisse will über Kälberställe reden. Das BLW bleibt bei seinem Standpunkt, dass RAUS für Kälber genügend ist, und hält das bisherige Engagement für ausreichend.Nun könnte es doch Ausnahmen für Eiweissimporte geben
Auf Druck von Bio Ostschweiz zieht Bio Suisse zeitlich beschränkte Importe von Eiweissträgern in Betracht. Die Mühlen haben ihre Zustimmung bereits gegeben. Entscheiden werden die Bio-Suisse-Delegierten am 15. November.Weniger Schweizer Honig
Die einheimische Honigernte liegt dieses Jahr unter dem langjährigen Durchschnitt. Auch die Bestäubung litt im nassen Frühling, wie Obstbauern meldeten.Bio Käserei Prättigau lanciert Käse mit Kuhgeschichten
Auf der Etikette des «Bio Bärg Küähli» wird jeden Monat eine andere Kuh gezeigt, die Milch für den Weichkäse liefert. Mittels QR-Code erfahren interessierte Konsumenten den Namen und die persönliche Geschichte der Kuh.Hygiene heisst das Zauberwort gegen Nabelbrüche
Nabelbrüche im Schweinestall sind relevant für den Tierschutz. Sie können angeboren oder «erworben» sein. Trocken und sauber sollte es sein, rund ums Abferkeln.«Stressfrei vom Hof»: Spendenkampagne für eine mobile Schlachteinheit
Das Projekt «Stressfrei vom Hof» möchte Tieren unnötiges Leiden, durch weite Transportwege zu Schlachthöfen, ersparen. Mit einer Spenden-Kampagne für eine mobile Schlachteinheit will man dies erreichen.Lesen12 bewilligte Abschüsse, 2 erlegte Wölfe – was macht die Wolfsjagd so schwierig?
Im dritten Quartalsbericht Grossraubtiere des Kantons Graubünden fallen die Statistiken auf. Sie sind zwar nicht mehr ganz aktuell, zeigen aber das Problem: Mit einer Abschussbewilligung ist es nicht getan.«Es gibt Hunde, die heulen, wenn sie nicht bei ihrer Lieblingskuh sein können»
Adrian Defuns aus Trun setzt seine Herdenschutzhunde abwechselnd in der Schaf- und in der Rinderherde ein. So sieht er, welche Hunde lieber bei den Schafen, welche lieber beim Rindvieh und welche flexibel einsetzbar sind.Dort, wo Ferkel geschlagen und getötet wurden
Das Schweinehochhaus im Deutschen Maasdorf, welches in DDR-Zeiten als «Vorzeigebetrieb» galt, wird nicht wieder eingestallt. Das Gebäude steht seit 2018 leer. Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen hätten sich vehement dagegen gewehrt, dass in dieser «Hölle» jemals wieder Tiere gequält werden, heisst es.Meistgelesen
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