Thema: Obst

  • Die Hochstamm-Kirschbäume präsentierten sich heuer vielerorts von ihrer besten Seite. Dank trockenem Frühling und angepassten Pflegemassnahmen verfügten sie über viel Wuchs und gesundes Laub.

    Heisses Wetter führte zu kleineren Kirschen mit hohen Brix-Werten

    Die Ernte bei Hochstammbäumen ist in der Innerschweiz weitgehend abgeschlossen. Produzenten und Abnehmer waren wegen der anhaltend hohen Temperaturen stark gefordert.
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  • Auslichtungsschnitt bei Kirschbäumen: Der Zapfen sollte etwa dreimal so lang sein wie der Durchmesser des abzuschneidenden Astes.

    Der Sommerschnitt fördert die Vitalität der Bäume

    Im Sommer nach der Ernte ist der richtige Zeitpunkt für den Schnitt von Steinobst. Gezielte Schnittmassnahmen nach der Ernte können die Vitalität Bäume fördern und Infektionen vermindern.
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  • Stefan Müller verbringt viel Zeit damit, laufend Schädlinge und Nützlinge in seinen Anlagen zu beobachten und so die Situation einzuschätzen.

    Obstbau: Stefan Müller vertraut auf Nützlinge – und erlebt keinen Super-GAU

    Der Thurgauer lässt Gras und Blumen wachsen, stärkt seine Apfelbäume und greift gezielt ein, um Schädlingspopulationen klein zu halten. Mitunter tut er das von Hand und macht gute Erfahrungen damit.
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  • Matthew Batinich in seiner Kirschenanlage im australischen Staat New South Wales.

    In 72 Stunden von der australischen Kirschenanlage in das chinesische Ladenlokal

    In Young im australischen New South Wales muss die Kirschenernte schnell gehen: Wind, Hitze, Schädlinge und der Preiszerfall nach Weihnachten setzen Produzent Matthew Batinich unter Druck. Seine Cherrymore Farm erntet jährlich bis zu 1200 Tonnen Kirschen – und ist dafür stark auf ausländische Arbeitskräfte, präzise Logistik und automatisierte Verarbeitung angewiesen.
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  • Kirschenwettbewerb 2026: Aargauer Kirschen präsentieren sich hervorragend

    Kirschenwettbewerb 2026: Aargauer Kirschen präsentieren sich hervorragend

    Der Mehraufwand infolge Frostschutzes und die hohen Investitionen in den Witterungsschutz machten sich dieses Jahr bezahlt: Die Kirschen sind heuer gross und aromatisch. Das sah man auch am Wettbewerb der Aargauer Kirschenproduzenten.
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  • «Agroforst hat seinen Ruf als verrückte Idee abgestreift», erklärt Niklaus Trottmann vom LZ Liebegg

    «Agroforst hat seinen Ruf als verrückte Idee abgestreift», erklärt Niklaus Trottmann vom LZ Liebegg

    Ob Diversifizierung, Klimaanpassung oder Biodiversitätsförderung – die Gründe für Agroforst sind vielfältig. Im Aargau berichteten Landwirte aus der Praxis, wie sie Baumreihen, Hecken und Hochstammobst erfolgreich in ihre Produktionssysteme integrieren.
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  • Aprikosen aus dem Wallis sind jetzt schon gut für das Klima und sollen noch besser werden

    Aprikosen aus dem Wallis sind jetzt schon gut für das Klima und sollen noch besser werden

    Eine neue CO₂-Bilanz des Kantons Wallis zeigt: Äpfel, Birnen und Aprikosen aus dem Wallis verursachen deutlich weniger Treibhausgasemissionen als importierte Früchte. Gleichzeitig will die Branche ihre Emissionen weiter senken und den Ausstieg aus fossilen Energien vorantreiben. Ein neues Werkzeug hilft den Produzenten, ihre Treibhausgasemissionen schnell und einfach zu berechnen.
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  • Erdbeerbauer Thomas Widmer: «Erdbeeren sollte man nicht sparen, sondern gleich essen»

    Erdbeerbauer Thomas Widmer: «Erdbeeren sollte man nicht sparen, sondern gleich essen»

    Thomas Widmer baut die süssen, roten Früchtchen zum Selberpflücken an. Der Landwirt erklärt, warum der Erdbeeranbau so aufwändig ist und weshalb ein Kilo sieben Franken kostet.
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  • Fruchtige Vielfalt: Himbeeren im Substrat und Erdbeeren auf Stroh

    Fruchtige Vielfalt: Himbeeren im Substrat und Erdbeeren auf Stroh

    Am diesjährigen Beerenabend war der Zürcher Obstverband zu Gast auf zwei unterschiedlichen Betrieben. Joel Spaltenstein zeigte seine Himbeeranlage in Flaach und Jürg Erb stellte im Nachbardorf Volken seinen Erdbeeranbau vor. «Beeren-Scout» André Ançay von Agroscope präsentierte in einer Blindverkostung neben herkömmlichen Sorten viele neue.
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  • Die Feinabstimmung zwischen Ackerbau, Technik und Agroforst ist zentral

    Die Feinabstimmung zwischen Ackerbau, Technik und Agroforst ist zentral

    Bei einem Treffen des Feldlabor Agroforst Netzwerks (FAN) auf der Swiss Future Farm wurde deutlich: Damit Agroforstsysteme im Ackerbau funktionieren, müssen Arbeitsbreiten, Feldgeometrien und Bewirtschaftungsabläufe aufeinander abgestimmt werden. Zudem standen Themen wie Wasserverfügbarkeit, Schattenwirkungen und digitale Analysemethoden im Mittelpunkt.
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