Thema: Milch

Nachhaltigkeit in der Milchwirtschaft – zwischen Anspruch, Alltag und Zukunft
Trotz kurzfristigen Schwankungen sei die Zukunft für die Milchwirtschaft positiv, sagt Emmi-CEO Ricarda Demarmels. Und beim Klimaschutz sei die Praxis der Theorie voraus – so das Fazit des Milchforums der SMP an der Suisse Tier.Organisationen & Firmen
Kritische Diskussion zur Milchproduktion: Bedeutung für Landwirtschaft und Ernährungssouveränität
Anlässlich der 4. Agroplattform Schwyz betonten Experten die Bedeutung der Milchproduktion für die Schweizer Landwirtschaft. Urs Riedener von Emmi und Christian Hofer vom Bundesamt für Landwirtschaft sprachen sich für politische Unterstützung für die Branche aus, um Milchbetriebe und deren Wertschöpfung zu sichern.Agrarpolitik
Milchbauer Armin Högenauer aus Bayern hat 80 Milchkühe «nebenbei»
Der Deutsche referierte vor Berufskollegen im luzernischen Sursee und gab einen breiten Einblick in seinen Betrieb. Probleme solle man lösen und ihnen nicht ein Leben lang nachrennen, sagt der Landwirt. Arbeitseffizienz ist bei ihm zentral.Tiere
Ist die Cremo der Westschweizer Milchverarbeiter in Schieflage?
Wie man von verschiedenen Cremo-Lieferanten an der Olma munkeln hörte, kann der Milchverarbeiter sein produziertes Milchpulver im Inland wie auch im Ausland nicht mehr absetzen. Eine Anfrage der BauernZeitung zur aktuellen Lage bleibt unbeantwortet.LesenOrganisationen & Firmen
«Angst ist ein schlechter Ratgeber», sagt Markus Züger von der Züger Frischkäse AG
Dass «Schlachten statt Melken» eine gute Strategie ist, um den Milchmarkt im Gleichgewicht zu halten, bezweifelt Markus Züger im Interview. Die BauernZeitung traf den Mitinhaber der Züger Frischkäse AG am Stand der Firma an der Olma.Markt & Preise
Milchüberschuss ist ein kurzfristiges Problem – langfristig sieht es anders aus
Während in den weissen Medien von Mehrschlachtungen die Rede ist, weist die Milchbranche diese Darstellung zurück. Zwar liegt die Produktion derzeit rund fünf Prozent über dem Vorjahr, doch gezielte Schlachtungen seien keine flächendeckende Strategie, sondern eine freiwillige Option der Betriebe zur Entlastung des Markts.Tiere
Urs Kocher ist mit der Kontrollmethode AT4 nicht zufrieden
Statt morgens und abends wird bei der Kontrollmethode AT4 die Milchkontrolle jeden Monat nur noch einmal alternierend durchgeführt. Der Berner Züchter ist damit nicht zufrieden. Er findet, dass bei der Milchkontrolle am Abend zu wenig Milch dazugerechnet wird. Swissherdbook Vizedirektor Alex Barenco nimmt Stellung zu den Vorwürfen.Tiere