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"Gemeinsam die Pferdeszene grüner gestalten"
Beim Nationalen Pferdezentrum (NPZ) in Bern spielen zwar grosse Huftiere die Hauptrolle, aber auch für kleine wie z.B. Insekten wird bewusst Lebensraum geschaffenLesenSchweizer Fischerei-Verband unterstützt Trinkwasser-Initiative
Der Schweizerische Fischerei-Verband (SFV) unterstützt die Trinkwasser-Initiative, falls das Parlament kommende Woche keinen "wirkungsvollen" Gegenvorschlag beschliesst.LesenÖsterreich Vorreiter im Soja-Anbau
Die Anbauflächen von Soja sind 2019 erneut gestiegen. Aktuell werden auf 5% der österreichischen Ackerfläche Sojabohnen angebaut.LesenBesser verdaut mit Küchenkraut
Der Petersilie gefällt's auch im Blumentopf auf dem Fensterbrett. So können verschiedene Gerichte zum Schluss ganz schnell verfeinert werden.LesenBerühren tröstet bei Benachteiligung besser
Einer Frau erklären zu wollen, warum sie da oder dort nicht mitmachen darf, verärgert sie nur noch mehr. Die sachte Berührung einer Freundin besänftigt sie hingegen, berichten Forscher im Fachjournal "Social Cognitive and Affective Neuroscience".LesenBayer pumpt Milliarden in Entwicklung von Glyphosat-Alternativen
Nach Manager-Schelte, drastischem Kursverfall und einer Klagewelle in den USA geht Bayer in die Offensive: Der Pharma- und Agrarchemiekonzern hält zwar an seinem umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat fest, will aber zugleich Milliarden in Alternativen investieren.LesenKritik und Beifall für Agroscope-Szenarien zu Trinkwasserinitiative
Nach einem Ja zur Trinkwasserinitiative könnten intensiv wirtschaftende Bauernbetriebe auf Direktzahlungen verzichten und sich stärker intensivieren. Extensivere Betriebe würden sich an die strengeren Vorgaben halten. Die Studie erntet Kritik und Beifall.LesenGesucht: Projekte gegen das Insektensterben
Pro Natura sucht für den Elisabeth und Oscar Beugger-Preis 2020 herausragende Projekte, die dem Insektensterben entgegenwirken.LesenGentechnisch veränderte Gerste darf ins Freie
Forschende der Universität Zürich dürfen Freisetzungsversuche mit gentechnisch veränderter Gerste durchführen. Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) erteilte dafür die Bewilligung. Die Gerstenpflanzen tragen ein Gen aus Weizen, das sie resistent gegen Pilzkrankheiten macht.LesenMeistgelesen
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