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Coronavirus: Angepasste Schutzkonzepte für den Obst- und Gemüsebau
Auch mit den gelockerten Massnahmen des Bundesrates müssen alle öffentlich zugänglichen Orte ein Schutzkonzept haben.LesenVKMB: Nicht alles dem Markt überlassen – AP 22+ soll die Vielfalt fördern
Kleinbäuerliche Betriebe seien anpassungsfähiger und krisenresistenter. Daher dürfe die Agrarpolitik nicht länger die Betriebe zum Wachstum animieren, findet die Kleinbauern-Vereinigung.LesenStrickhof: Erweiterung der Forschungsstation Früebüel ist abgeschlossen
Der AgroVet-Strickhof verfügt neu über 4 moderne Forschungs- und Bildungsstandorte: Der Umbau und die Erweiterung der Forschungsstation Früebüel im Kanton Zug sind abgeschlossen.LesenMit gutem Beispiel voran für Schweizer Bier aus einheimischer Braugerste
Christoph Hagenbuch baut in Oberlunkhofen Braugerste an. Der Landwirt hofft auf Nachahmer. Mit seiner Kultur auf 2,5 Hektaren können 36'000 Liter regionales Bier gebraut werden.Bayer zahlt über 9 Milliarden und legt 75 Prozent der Glyphosat-Verfahren bei
Es gleicht einem Befreiungsschlag: Der deutsche Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer hat sich im Rechtskonflikt mit US-Klägern wegen angeblicher Krebsrisiken glyphosathaltiger Unkrautvernichter auf einen milliardenschweren Vergleich geeinigt.LesenPflanzenschutzmittel: Thiacloprid wird verboten – wie geht es weiter?
Per Ende Jahr wird ein weiteres Neonicotinoid, der Insektizid-Wirkstoff Thiacloprid, verboten. Der Wegfall von immer mehr Wirkstoffen vergrössert das Risiko von Resistenzbildungen.Wiesenmeisterschaft: Pro Natura zeichnet besonders wertvolle Flächen im Baselbiet aus
Im Baselbiet wurden die teils selten gewordenen Blumen- und Magerwiesen mit besonderer Vielfalt ausgezeichnet. Damit sollen einerseits die Landwirtinnen und Landwirte für ihren Einsatz belohnt und andererseits die Bevölkerung sensibilisiert werden.Für mehr Bio- und Freilandschweine braucht es das Engagement der Konsumenten
Die Bio-Schweinefleischproduktion in der Schweiz stagniert. Noch immer macht der Bio-Anteil weniger als zwei Prozent aus. Um diesen künftig zu erhöhen, müsste sich vor allem das Kaufverhalten der Konsumentinnen und Konsumenten ändern.LesenMeistgelesen
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