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Baumschütze aus Käferholz schützen vor Wildverbiss
Um Jungbäume vor Wildverbiss zu schützen, setzt der Verband Thurforst Baumschütze als Käferholz ein. Bisher wurden zu diesem Zweck Plastikummantelungen eingesetzt.Grosse Fortschritte bei Torfreduktion in Sackerden
Der Anteil des Erdsubstrats Torf in Sackerden für Hobbygärtnerinnen und -gärtner ist zwischen 2016 und 2018 von 16 auf 8 Prozent halbiert worden. Ziel ist es, den Torfanteil der Sackerden bis Ende 2020 auf 5 Prozent zu senken.LesenÖsterreich: SPÖ beharrt auf Glyphosat-Verbot
Die SPÖ beharrt auf dem heimischen Glyphosat-Verbot - notfalls auch gegen Widerstand aus Brüssel. Sollte die EU-Kommission echte Einwände haben, kann sie Österreich ja vor den EU-Gerichtshof bringen.LesenForschung: Kartoffeln brauchen Abkühlung
Versuche zeigen, dass Beschattung die Bodentemperatur in den Beständen stärker senkt als die Bewässerung.Pro Natura hat Biotope für gefährdete Gelbbauchunken angelegt
Das mit Strommasten überstellte Gelände, das von AKW und Wasserkraftwerk Mühleberg ausgeht, war zu nichts zu gebrauchen. Nun hat Pro Natura zwischen Betonsockeln zehn Tümpel angelegt. Sie sind speziell auf die Bedürfnisse der gefährdeten Gelbbauchunken zugeschnitten.LesenBedrohte Tierarten: Die Pommerenente ist genügsam und vielseitig
Kaum bekannt, aber kulinarisch interessant: Pommernenten liefern feines Fleisch und Eier. Doch braucht es für die Erhaltung der Rasse engagierte Geflügelhalter wie Daniel Tschuor.LesenAntibiotikum der ersten Stunde: die Kapuzinerkresse
Im 17. Jahrhundert ist sie mit niederländischen Handelsschiffen nach Europa gekommen. Heute blüht die Kapuzinerkresse häufig in Bauerngärten als essbare Zierpflanze.LesenObstbau: Es gibt viele gute Äpfel und Birnen
Äpfel und Birnen sind 10 Tage früher reif als üblich. Sie haben grössere Durchmesser, sind aber noch immer marktkonform.Meistgelesen
- Ein schönes Jubiläum: Kuh Fabia mit einer Lebensleistung von 150 739 kg Milch geehrt
- Jubilar und Estell glänzen erneut: Erfahrene Tiere dominieren die Obwaldner Kantonalviehschau
- Rüben verfüttert oder untergepflügt – Direktzahlungen gibt es trotzdem
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- Hafer ja, Teller nein: Was die AP30+ aus den eigenen Zahlen macht