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Warum ist Kartoffelsaatgut nicht in Stück erhältlich?
Da Kartoffelsaatgut in Gewichtseinheiten gehandelt wird, ist es für den Produzent schwierig, die richtige Menge an Kartoffeln zu bestellen. Einfacher wäre es, wenn die Pflanzkartoffeln, wie anderes Saatgut, in Stückzahlen bestellt werden könnten.Gastbeitrag: Ein Unglück kommt selten allein - Neue Herausforderungen für die Rübenpflanzer
Die Geschäftsführerin des Schweizerischen Verbandes der Zuckerrübenpflanzer beleuchtet die Situation des Zuckerrübenbaus und wie es weitergehen soll.Sals: Schweizer Raps fördern anstatt indonesisches Palmöl zu importieren
Die Schweizerische Vereinigung für einen starken Agrar- und Lebensmittelsektor (Sals) spricht sich gegen das von Schweizer NGOs lancierten Referendums «Stop Palmöl» sowie die Pflanzenschutz-Initiative aus. Es sei sinnvoller, die inländische Raps-Wertschöpfungskette bewusst zu fördern.LesenGute Energie-, Protein- und Rohfasergehalte beim Dürrfutter 2020
Dank dem milden Winter und sonnigen Frühling gab es im Jahr 2020 zuckerreiches und sauberes Futter. Dies zeigte die diesjährige Dürrfutter-Enquête von Agridea.LesenBühler forscht mit Partner an Fleischersatz-Technologien
Der Ostschweizer Anlagenbauer Bühler forscht gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) an Produktionstechnologien für Fleischersatz. Die beiden Unternehmen gaben am Montag eine strategische Partnerschaft bekannt.LesenPalmöl: Komitee lanciert Abstimmungskampf gegen Abkommen mit Indonesien
Das Referendumskomitee «Stop Palmöl» will das Efta-Freihandelsabkommen mit Indonesien an der Urne stoppen. Es moniert, dass das Abkommen global und für die lokale Wirtschaft in der Schweiz und in Indonesien schädlich sei.LesenProduktionsrekord beim Körnermais, aber noch Potenzial für mehr
Die 2020 geernteten 218'400 Tonnen Körnermais sind ein Rekord. Trotzdem können damit nur drei Viertel des inländischen Bedarfs gedeckt werden – das Anbaupotenzial sei gross.LesenGabi Schürch: «Sie sind auf dem Holzweg» – Franziska Herren: «Es geht nicht gegen Sie»
Bäuerin Gabi Schürch hat sich vor rund einem Jahr in einen offenen Brief an Trinkwasser-Initiantin Franziska Herren gewandt. Das anschliessend vereinbarte Treffen kam Corona-bedingt nicht zustande. In einem zweiten Brief begründet Schürch nun, warum sie Herren lieber nicht mehr treffen möchte. In ihrer Antwort beteuert Herren, dass sich die Initiative nicht gegen die Bauern und Bäuerinnen richte.LesenMeistgelesen
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