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Die genomische Selektion ist nicht nur für Stiere ein Thema, sondern auch für weibliche Tiere. (Symbolbild jsc)

Pro und Kontra: Bringt die genomische Selektion einen zürchterischen Fortschritt?

Redaktorin Simone Barth argumentiert für die genomische Selektion, während Redaktor Peter Fankhauser nicht daran glaubt, dass dieses Verfahren die Viehzucht positiv beeinflusst.Show more
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Bei der genomischen Selektion wird das erbliche Potenzial eines Tieres geschätzt. (Bild sb)

Kein Schwarz-Weiss-Denken bei der Genomischen Selektion

Die Akzeptanz in der Züchterschaft scheint gross, das zeigen die Besamungen. Dennoch gibt es auch kritische Stimmen. Manche zweifeln etwa daran, dass ein Stier halten kann, was die Werte versprechen.Show more
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Spinat ist vielseitig verwendbar. (Bild pd)

Spinat bringt Abwechslung auf den Teller

lid.ch Im März startet die neue Spinat-Saison. Das Gemüse ist gesund und vielseitig - auch wenn es nicht so viel Eisen enthält, wie einst gedacht.Show more
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Frühsaat links und Spätsaat rechts in Winterweizen: Die Unterschiede sind markant und die Kulturführung sollte angepasst werden. (Bild Markus Hofer, Inforama)

Getreidebau: Die Weichen sind gestellt. Es gilt nun den Bestand regelmässig zu beurteilen

Stellt man fest, dass die Bestockung schlecht ist, muss diese mit Kulturführungsmassnahmen ausgeglichen werden, z. B. mit einer Stickstoffgabe.Show more
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Wegen der tiefen Preise ist es oft attraktiver, Brot- statt Futterweizen anzubauen. Das erklärte Ziel wären 20'000 Hektaren. (Bild MonikaP / Pixabay)

Infografik: Futterweizen-Fläche knackt die 10'000-Hektaren-Marke

Nach einem Taucher zwischen 2017 und 2019 stiegen die mit Futterweizen bebauten Flächen in der Schweiz 2020 und 2021 deutlich an.Show more
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Der Usterapfel ist unberechenbar: Nach einer oft überreichen Ernte folgt in der Regel ein Jahr ohne Früchte. (Bild zVg)

Der mit der Vanillenote: Usterapfel ist die Schweizer Obstsorte des Jahres

Fructus, die Vereinigung zur Förderung alter Obstsorten, ernennt mit dem Usterapfel die bekannteste Sorte aus der Gruppe der Süssäpfel zur Schweizer Obstsorte des Jahres 2021.Show more
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Das Gemüse in der Erdgrube hat sich prächtig gehalten

Das Gemüse in der Erdgrube hat sich prächtig gehalten

Nach uralter Art wurden Randen, Sellerie und anderes Gemüse im Herbst im Liebegger Schulgarten zur Lagerung im Boden versenkt. Wir waren beim Ausgraben der Schätze dabei.Show more
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Die Schmalblättrige Lupine wird aktuell in der Schweiz am häufigsten angebaut (Bild). Doch legen Versuche nahe, dass die Weisse Lupine in Zukunft wohl bei uns die grössere Rolle spielen wird, da sie zu den meisten Schweizer Böden besser passt. (Bild C. Arncken, FiBL)

Hülsenfrüchte gibt es auch «Made in Switzerland»

Linsen, Kichererbsen und Co. sind nicht nur für Menschen, die sich ohne Fleisch oder tierische Produkte ernähren, eine wichtige Proteinquelle. Umso besser, wenn sie fast vor der Haustüre wachsen.Show more
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Portugiesische Erntehelfer(innen) müssen ab 11. März 2021 nicht mehr in Quarantäne nach der Einreise. Anders sieht es ab dem 22. März 2021 bei den Polen und Rumänen aus. (Bild BauernZeitung)

Coronavirus: Erntehelfer aus Risikoländern müssen in Quarantäne

Kommen landwirtschaftliche Arbeitskräfte aus Polen oder Rumänien, müssen sie ab dem 22. März zehn Tage in Quarantäne. Landwirtschaftsverbände setzen sich für eine Ausnahme ein.Show more
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Teil des Aktionsplans Pflanzenschutzmittel ist die Verringerung der Risiken durch die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln im nicht beruflichen Bereich. (Pixabay)

Strengere Vorschriften für Pflanzenschutzmittel für Private - Verordnung geht in Vernehmlassung

Die Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV) wurde am Donnerstag in die Vernehmlassung geschickt. Darin sind auch strengere Zulassungskriterien für Pflanzenschutzmittel für die nichtberufliche Verwendung vorgesehen.Show more
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