Pflanzen
Infografik: Futterweizen-Fläche knackt die 10'000-Hektaren-Marke
Nach einem Taucher zwischen 2017 und 2019 stiegen die mit Futterweizen bebauten Flächen in der Schweiz 2020 und 2021 deutlich an.

Wegen der tiefen Preise ist es oft attraktiver, Brot- statt Futterweizen anzubauen. Das erklärte Ziel wären 20'000 Hektaren. (Bild MonikaP / Pixabay)

Wegen der tiefen Preise ist es oft attraktiver, Brot- statt Futterweizen anzubauen. Das erklärte Ziel wären 20'000 Hektaren. (Bild MonikaP / Pixabay)
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Der Schweiz fehlt es an Futterweizen
Für die bessere Versorgung der Schweiz mit einheimischem Futtergetreide wäre es erwünscht, dass mehr Futterweizen angebaut würde. Leider passiert aber das Gegenteil. Von Jahr zu Jahr sinkt die Fläche mit Futterweizen. Ein Grund ist der tiefe Preis von Fr. 36.50 für Futterweizen. Bei diesem Preis ist es finanziell interessanter Brotweizen anzubauen. Für eine Förderung des Futterweizens brauchte es entweder eine Flächenprämie oder einen höheren Preis. Leider fehlt das Geld dafür. In der Folge sinkt die mit Futterweizen angebaute Fläche von Jahr zu Jahr mehr.