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Mehr Biodiversität fördert das Image der Bauern
Der Luzerner Landwirt Hubert Schürmann hat seinen Betrieb Gritzenmoos in Sempach ökologisch aufgewertet. Hecken wurden entlang dem Bach gesetzt und Kleinstrukturen platziert. Seine Anfrage um Unterstützung des Projekts stiess auf viel positives Echo. Auch Schulklassen halfen mit.Parlament will weder Ausstiegsplan für noch Verbot von Glyphosat in der Schweiz
Das Parlament will Glyphosat nicht verbieten, und auch von einem Ausstiegssplan aus der Glyphosat-Nutzung will es nichts wissen. Der Nationalrat hat am Dienstag zwei Standesinitiativen der Kantone Genf und Jura abgelehnt.LesenForscher suchen im Wallis nach Methoden für Weinbau im Klimawandel
Die Agrarforschungsstelle Agroscope eröffnet in Leytron im Kanton Wallis eine neue Versuchsstation für Weinbau und Önologie. Hauptziel ist es, Lösungen für die Branche im Zusammenhang mit dem Klimawandel zu suchen.LesenBio-Futterbau im Berggebiet: Gutes Raufutter und viel Weide
Der Entlebucher Biobauer Beat Krummenacher und André Liner, Lehrer und Berater, berichten über ihre Erfahrungen rund um den Bio-Futterbau in den Bergen mit weniger Nährstoffen. Wichtig ist dabei auch die schonende Bodenbearbeitung.Bundesrätin Sommaruga eröffnet Baumallee in Arth
Zur Förderung der Biodiversität wurden bei einem Bauernhof in Arth 150 Hochstammbäume und 260 Wildsträucher gepflanzt. Einen Baum hatte Bundesrätin Simonetta Sommaruga dem Kanton Schwyz letztes Jahr geschenkt. Sie war bei der Eröffnung der Baumallee mit dabei.Bauern und Projektleitung verteidigen Berner Pflanzenschutzprojekt
Das Berner Pflanzenschutzprojekt wurde in den letzten Wochen Opfer des erbitterten Abstimmungskampfs zu den Agrar-Initiativen. Die Daten wurden aufgrund des öffentlichen Drucks verfrüht veröffentlicht und nur ein kleiner Ausschnitt der Ergebnisse wurde wiedergegeben.LesenWalliser Naturkosmetik hat Tomatensaft in der Flasche
Bei Zollingers gelangen die pflanzlichen Nebenprodukte aus der Produktion von Saatgut nicht auf den Kompost, sondern aufs Gesicht. Die Entwicklung der Naturkosmetiklinie «Zizania» kostete Tulipan Zollinger viel Zeit und Geld, doch er gab nicht auf.Der Frost hat den Schweizer Kirschen weniger geschadet, als befürchtet
Aufgrund der ersten Ernteschätzung rechnet der Schweizer Obstverband mit rund 20 Prozent weniger Tafelkirschen als im 5-Jahres-Durchschnitt. Das ist mehr, als nach dem Frost befürchtet worden ist.LesenKleinbauern-Vereinigung versucht, Argumente gegen die Pestizidverbots-Initiative zu entkräften
Eine Annahme brächte keine höheren Preise für ökologisch produzierte Lebensmittel, würde aber die Versorgung der Schweiz stärken und der Landwirtschaft helfen. Weder Biozide noch Desinfektionsmittel wären betroffen und es gäbe keinen Bio-Zwang, so die Kleinbauern-Vereinigung.LesenMeistgelesen
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