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Ein Grossteil des GVO-freien Sojas kommt aus Europa
Mittlerweile stammt 80 Prozent des Futtersojas in der Schweiz aus Europa. Noch vor kurzem kam alles aus Brasilien. Doch dort wird mittlerweile fast nur noch gentechnisch veränderte Soja produziert und in Europa wächst die Fläche. Noch nicht abschätzbar sind die Konsequenzen des Ukraine-Krieges, wo bedeutende Agrarrohstoffe produziert werden.LesenDie Force-Beizung hält nicht ewig lang, deshalb muss die Saat gut gepalnt sein
Damit Zuckerrüben den Schädlingen davon wachsen können, sollten die Voraussetzungen für eine Aussaat im Frühjahr stimmen. Denn wird zu früh gesät und die Bodentemperaturen sind noch zu kalt, wird das Wachstum ausgebremst. Gleichzeitig verliert die Force-Beizung ihre Wirkung.Der Frühling ist nah, und das Unkraut bald auch
Eine Wiesenkontrolle wird jetzt angeraten. Denn sind grosse Lücken im Wiesenbestand zu finden, können sich schon bald lästige Unkräuter etablieren. Eine zeitige Übersaat bereits im März sollte dann in Betracht gezogen werden.Die Swiss Future Farm setzt auf neue Technologien, aber nicht nur
Nebst Robotik werden in Tänikon auch bewährte Techniken weiterentwickelt, ganz nach dem Motto «effizienter dank Präzision». An der Medienkonferenz wurde auf das vergangene Jahr zurückgeschaut und ein Ausblick auf das kommende Jahr gegeben.Wer steuert die Zukunft unserer Agrarwirtschaft?
Unser Autor ist der Meinung, dass Pflanzenzüchtung und Sortenentwicklung wieder vermehrt in die Hände der Landwirtschaft gehören.LesenWeitere Flächen gesucht für den Erhalt einheimischer Futterpflanzen
Das Bundesamt für Landwirtschaft ruft dazu auf, natürlich gewachsene Wiesen und Weiden für ein neues Beitragsprogramm anzumelden. Pro Hektare gibt es für anerkannte Flächen 450 Franken.LesenDie Ertragsausfälle in den Versuchen des Berner Pflanzenschutzprojekts sind gering
Die Versuche der Berner, mit weniger Pflanzenschutzmitteln zu produzieren, liefern hoffnungsvolle Ertragsergebnisse. Der Krankheitsdruck war dabei jedoch nicht gross, was die Euphorie etwas bremst.Menschlicher Urin könnte importierten Mineraldünger ersetzen
Genau wie Kühe scheiden Menschen grosse Mengen Nährstoffe aus, die Pflanzen für ihr Wachstum brauchen. Es ist bereits ein Urin-Dünger zugelassen und auf dem Markt, für den flächendeckenden Einsatz in der Landwirtschaft sind aber noch einige Hürden zu überwinden.LesenMeistgelesen
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