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Jetzt gibt es Förderbeiträge für robuste Reb-, Stein- und Kernobstsorten
«Resistenz ist kein Verkaufsargument», stellte Richard Hollenstein von der Fachstelle Obstbau St. Gallen an der Pflanzenbautagung der Zürcher Obstproduzenten klar. Hollenstein stellte an der Tagung das neue Förderprogramm des Bundes vor. Rund 7000 Franken erhält man, wenn man robuste Sorten neu anbaut – allerdings braucht es dazu eine recht grosse Obstanlage.Zürcher Obstbauern nun unter einem Dach
Die Zürcher Obst- und Beerenproduzenten haben sich neu aufgestellt. Bisher waren sie in drei Vereinen organisiert. Damit ist jetzt Schluss. An der Generalversammlung löste sich der Zürcher Obst- und Beerenproduzentenverband auf und trat dem neuen Hauptverband bei. Aufgrund der sinkenden Mitgliederzahlen führt dies zu mehr Effizienz und Entlastung von Vorstandsmitgliedern mit Doppelmandaten.13 neue Maissorten und mit Fernand Andrey ein fulminanter Redner
UFA-Samen läutete die Maissaison 2023 ein. 300 Bäuerinnen und Bauern kamen an die Tagung. Jürg Hiltbrunner stellte die Sorten vor, die neu auf der Liste der empfohlenen Sorten zu finden sind und Jürg Jost die neuen auf der Top-Ten-Liste von UFA-Samen. Jost empfahl aufgrund der Trocknungskosten zudem auf Doppelnutzungssorten zu setzen.Hanf an Kühe zu verfüttern, ist keine gute Idee – weder für die Tiere noch die Milch
Für Milchkühe ist Hanf als Futtermittel in der Schweiz nicht zugelassen. Mit gutem Grund, denn es kann die Tiere quasi high und die Milch psychoaktiv machen.LesenWarmes Winterwetter kann für den Obstbau auch vorteilhaft sein
Nach wie vor sieht es nicht nach winterlichen Verhältnissen aus. Philipp Gut, Leiter Spezialkulturen am Wallierhof, erwartet deshalb aber noch keine Probleme.LesenDer Federkohl – die «Palme aus dem Norden»
Als «Kale» hat sich Federkohl in den USA zum Superfood und zum Inbegriff einer gesunden Ernährung gemausert. Auch hierzulande hat sich der Konsum in den letzten zehn Jahren mehr als verzehnfacht.LesenDie Rübenkampagne wurde mit einigen Schwierigkeiten abgeschlossen
Ein Unfall und das warme Wetter verzögerten nochmals die Verarbeitung in den Zuckerfabriken. Erfreulich war schliesslich die hohe Rübenmenge.LesenMilde Wintertemperaturen sind jetzt noch kein Grund zur Panik
Die Vegetation ist aus ihrer Winterruhe erwacht und erste Rapsschädlinge wurden gesichtet. Zum Problem werden diese erst, wenn es weiterhin mild bleibt. Das Getreide befindet sich bereits in der Bestockung.Meistgelesen
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