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Statische Waldgrenzen – Fluch oder Segen für die Landwirtschaft?
Seit 2013 haben die Kantone die Möglichkeit, auch ausserhalb der Bauzone statische Waldgrenzen einzuführen. Gemäss Waldgesetz ist das in Gebieten möglich, in denen die Zunahme des Waldes verhindert werden soll.Anpassung in der Forstwirtschaft: Eiche und Douglasie statt Buche und Fichte
Das veränderte Klima macht forstwirtschaftliche Anpassungen nötig: Bei der Verjüngung sind heute vermehrt «klimafitte» Arten gefragt.Bio Suisse sucht 15'000 Hektaren Ackerland
Bio Suisse startet eine Ackerbauoffensive. Rund 500 Betriebe sollen in den nächsten fünf Jahren auf die Knospe umstellen, wenn es nach der Knospe-Dachorganisation geht. Die Nachfrage sei stark und langfristig.LesenDie Frühkartoffelkampagne steht an, aber es ist mit Verzögerungen zu rechnen
Nachdem die Frühkartoffeln bei guten Bedingungen gepflanzt wurden, führte die durchzogene Witterung der letzten Wochen zu leichten Verzögerungen im Wachstum. Die Branchenakteure freuen sich auf die bevorstehende Frühkartoffelsaison, deren Start mit vorwiegend schalenfester Ware in der ersten Juni-Hälfte erwartet wird. LesenKeyline-Bewässerung gegen Trockenheit und Erosion für Zukunftspreis nominiert
Auf dem Luzerner Katzhof sollen Gräben entlang der Höhenlinien das Wasser zurückhalten. Es ist eines von drei landwirtschaftlichen Projekten im Rennen um den Zukunftspreis der Luzerner Kantonalbank. Sie können die drei Sieger mitbestimmen.LesenÖlsaaten für 2024 anmelden: Bei Raps besteht Ausbaupotenzial
Wer nächstes Jahr Raps, Sonnenblumen oder Soja anbauen möchte, kann sich jetzt online melden. Das gilt auch für Neuproduzenten von Raps, die erneut gesucht sind.LesenAndy Jenni plant eine Mais-Untersaat – die wäre mehrfach nützlich
Der Berner Landwirt arbeitet pfluglos und will je nach Wetter Klee in seinen Mais säen. Davon verspricht sich Andy Jenni verschiedene Vorteile. Laut Beratung ist die Untersaat für maximale Effekte wie eine Hauptkultur zu bewirtschaften.«Die Art von Wäldern, die wir kennen, wird es bald nicht mehr geben»
Der Schweizer Wald muss sich an den Klimawandel anpassen, wenn er seine Funktionen weiterhin erfüllen will. Zu diesem Schluss kam das Bundesamt für Umwelt (BAFU) am Donnerstag an einer Medienkonferenz im jurassischen Coeuve.LesenNässe erschwert entscheidende Behandlung in Obstanlagen
Die Infektionsgefahr durch Pilzkrankheiten wie Schorf, aber auch durch das Feuerbrand-Bakterium ist bei der aktuellen Witterung hoch.In den Kartoffelbeständen breitet sich die Krautfäule weiter aus
Weitere Kantone melden Krautfäulebefälle. Das Infektionsrisiko ist derzeit durch die aktuellen feuchten Wetterbedingungen stark erhöht. Im Weizen wird Septoria zu einem Problem. Die Bestände sollten auf die Pilzkrankheit kontrolliert und bei Bedarf behandelt werden.Meistgelesen
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