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Die Zuckerbranche soll Planungssicherheit bekommen
Zwei Standesinitiativen sind von der ständerätlichen Kommission angenommen worden. Beide verlangen, den Selbstversorgungsgrad der Schweiz mit einheimischem Zucker zu erhalten.LesenVier gute Gründe für den Anbau von Sorghum
Meisterlandwirt und Montbéliarde-Züchter Thomas Tanner ist auch ein Klimabauer und baut Sorghum an. Das ist eine Alternative, wenn Mais nach Mais aufgrund des Maiswurzelbohrers nicht mehr angebaut werden darf. Und Tanner zählt noch weitere Vorteile auf.Forstleute sollen Laubholzstämme im Wald richtig aufbereiten
Christian Siegrist vom Forstbetrieb Aargau Süd begrüsst mehr Qualitätslaubholz. Weil die Nachfrage dafür steigt.«Einmal Brünzle = drei Rüebli»
Der Gang zur Toilette sei zu Unrecht ein Tabuthema und vielmehr etwas sehr Nützliches. Heute wird mit viel Wasser wertvoller Dünger ungenutzt in die Kanalisation geschwemmt.Wie Markus Schwegler Regenwasser auf seinem Betrieb versickern lässt und lenkt
Auf dem Katzhof folgen Gräben, Felder und Beete den Höhenlinien. Der Umsetzung ging eine lange Planungsphase voraus.Wasser in der Fläche halten, um Mangel und Zerstörung zu vermeiden
Einst sollte Regen möglichst rasch abfliessen. Heute gilt es, das Wasser mit gezielten Massnahmen zu verlangsamen, versickern zu lassen oder zu speichern. Dafür braucht es Zusammenarbeit und Planung.Laubholz kann Stahl beim Bau ersetzen
Die Nachfrage nach Buchen und Eschen für den Bau steigt. Das Angebot richtig aufbereiteter Qualitätsstämme soll forciert werden. Eine Kampagne soll Forstleute sensibilisieren.Der Kürbisanbau wird immer populärer
Die Speisekürbis-Anbaufläche hat sich seit 2009 verdreifacht. Die Fläche liegt in Tat und Wahrheit aber noch deutlich höher als statistisch erfasst, da die Bauernfamilien einen Grossteil der Ernte direkt ab Hof vermarkten.LesenSuisse beim Raps nicht garantiert
Da in der Schweiz viel zu wenig Raps geerntet wurde, darf nun dem Suisse-Garantie-Rapsöl zehn Prozent Importware beigemischt werden. Für die Rapsproduzenten ist dieser Entscheid nur schwer verdaulich.Martin Klöti setzt auf den Hanfanbau
Im Glarnerland begegnet man überall grossen Industrieanlagen, die heute anders oder nicht mehr genutzt werden. Tausende hatten dort früher Arbeit in der Textilindustrie gefunden. An den Erfolg dieses «Wirtschaftswunders» möchte Martin Klöti mit seinem 2017 gegründeten Unternehmen anknüpfen. Sein Ziel: Eine Kreislaufwirtschaft auf der Basis von Anbau und Verarbeitung des Industrienutzhanfs.LesenMeistgelesen
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