Markt & Preise
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Für zwei Yubari-Melonen in Japan für über 22 000 Euro bezahlt
Bei der alljährlichen Auktion auf einem Grossmarkt in der japanischen Grossstadt Sapporo ist ein Paar der berühmten Yubari-Melonen für drei Millionen Yen ersteigert worden.LesenÜber 3 Millionen Hektoliter und so viele Brauereien wie noch nie
Bierbrauen ist in der Schweiz äusserst beliebt – so hat die Schweiz mit 139 Brauereien pro Million Einwohner die grösste Brauereidichte in Europa. Auch letztes Jahr kamen wieder über 50 neue Brauereien hinzu.LesenWWF kritisiert den Schönheitswahn bei Obst und Gemüse
In der Schweiz werden 330 Kilogramm Lebensmittel pro Person und Jahr verschwendet. Gründe dafür sind unter anderem nicht-normkonform gewachsene Gemüse oder Früchte und optische Ansprüche der Konsument(innen).LesenRückgänge in allen Kategorien: Tierwohl-Label kriseln
Der Fleisch-Gesamtkonsum steigt, aber das Verkaufsargument Tierwohl verliert an Relevanz. Der Schweizer Tierschutz sucht Gründe und will Gegensteuer geben.Bald gibt es Pflanzenkohle aus dem zürcherischen Illnau
In einem neuen Betriebsgebäude richtet die ZürichHolz AG ein Pryolysewerk ein. Es soll die aktuell schweizweit grösste Anlage werden und erste Anfragen für Pflanzenkohle nehme man schon im Sommer entgegen.LesenBei Familie Thürig arbeiten flinke Erntehelfer(innen) aus dem Ausland
Nicht nur während der Erdbeersaison sind viele ausländische Hilfskräfte bei Dominik und Irmgard Thürig im Einsatz. Die Familie aus Eich beschäftigt seit zehn Jahren ein polnisches Paar, das für die Rekrutierung von weiterem Personal zuständig ist.Bei der Fenaco verdienen Männer und Frauen gleichviel
Eine Analyse in Zusammenarbeit mit Gewerkschaftern bestätigt, dass die gesamte Genossenschaft die gesetzlichen Vorgaben zur Lohngleichheit einhält. Potential für Verbesserung sieht die Fenaco trotzdem.Lesen«Wir sind gekommen, um zu bleiben»
Seit Anfang Jahr wird im aargauischen Möriken-Wildegg Braugerste vermälzt. Die erste Schweizer Mälzerei soll dereinst jährlich rund 1’500 Tonnen Malz produzieren. Profitieren sollen nicht nur Bierbrauereien, sondern auch Destillerien – und Bäckereien.Lesen«Schweizer Bier ist immer noch in der Aufholphase»
Die Zukunft gehört laut Marcel Kreber, Direktor des Schweizer Brauerei-Verbandes, vor allem den Biertrinkerinnen, die sich für das bereits vielfältige Angebot besonders begeistern lassen. In Sachen Bierkultur habe die Schweiz aber noch aufzuholen.LesenMeistgelesen
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