Landleben
Artikel
Nestlé lanciert Milch-Blockchain
Der Nahrungsmittelmulti Nestlé will die Herkunft von Lebensmitteln wie Milch auf einer Blockchain abspeichern.LesenUmweltprojekt an Freiburger Schule sorgt für Diskussionen
Was sollen Kinder in der Schule lernen? Ein parlamentarischer Vorstoss aus dem Kanton Freiburg zeigt: das Thema Fleisch ist delikat.LesenOnline-Visitenkarte: Die eigene Website
Wöchentlich ist sie an Märkten in der Region anzutreffen. Zusammen mit ihrem Mann liebt sie den persönlichen Austausch mit den Kunden. Doch Stefanie Weber vom Hof Baregg hat ein weiteres Verkaufsinstrument: Den eigenen Webshop.LesenJetzt startet die Brombeer-Saison - Rezept für Beeren-Quarkcrème
Im Juli startet die Schweizer Brombeer-Saison, der Nummer 3 unter den Schweizer Beeren. Während den heissen Tagen sind sie in einer Quarkcrème besonders erfrischend.LesenEin Bürogummi schnuppert Landluft in Altishofen LU
LBV-Versicherungsberater Adrian Furrer holte sich diese Woche etwas Mist am Ärmel. Landwirt Martin Meier gewährte Einblick.Abschaffung der Nutztierhaltung wird gefordert: Demo in Bern
Rund 300 Personen haben am Samtstag an einer Kundgebung in Bern die Abschaffung der Nutztierhaltung gefordert. Auf einem Demonstrationszug zogen sie vom Waisenhausplatz in die untere Altstadt und wieder zurück.LesenMarkus Sarbach ist der "Geissenkusi" vom Wallis
Bergbauer, Bergführer, Lehrer und sechs Jahre Politiker – Markus Sarbach ist ein vielseitiger und engagierter Mensch.Basteltipp: Blumenschmuck für Haut und Haare
Blumen sind nicht nur schön im Garten, auf der Wiese oder in der Vase. Sie sind auch ein wunderschöner, natürlicher Sommerschmuck: als vergängliche Blumentattoos für die Haut oder als Blumenkräzli aufs Haar.LesenWitwerrente: "Wir Männer sind hier benachteiligt"
Beat Lerch aus Tramelan BE ist seit 13 Jahren verwitwet. Der Landwirt bekam nie eine Witwerrente, bei einer Frau wäre dies anders. Er findet das ungerecht und fordert eine Witwerrente für alle Männer.Bewilligungspflicht für Schottergärten gefordert
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) hat ein Postulat eingereicht. Damit soll die zunehmende Verschotterung von Grünflächen gebremst werden. Schottergärten würden nämlich Siedlungen weiter aufheizen und seien in Sachen Biodiversität nicht besser als versiegelte Flächen.LesenMeistgelesen
- Kilian-Töchter triumphieren am grandiosen 100-Jahr-Jubiläum auf dem Passwang
- Auf dem Betrieb Raemy geben 158 zutrauliche Ziegen den Rhythmus vor
- Trockenheit macht Lohnunternehmer zu Raufutterlieferanten für ihre Kunden
- Zuchtarbeit und Brauchtum: Viehschau in Appenzell lockt viele Besucher an
- Trotz Schädlingen, Hitze und teurem Pflanzgut: So bauen Hagens Süsskartoffeln an