Landleben
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Wildtiere erobern in Corona-Zeiten die Städte - Tierschützer freut's
Ein junger Puma streift durch Chiles Hauptstadt Santiago, Wildschweine gehen auf den Luxus-Avenues in Barcelona spazieren und Pfaue schlendern seelenruhig durch das Zentrum von Madrid. Die strenge Ausgangssperre wirkt sich in dem von der Corona-Pandemie schwer betroffenen Spanien allem Anschein nach auf das Verhalten von Tieren aus, die sich sonst nur in den Wäldern, in ländlichen Gebieten oder direkt am Wasser aufhalten. Aber auch in anderen Ländern scheinen Tiere die von den Menschen wegen des Virus zuletzt verlassenen Räume zurückerobern zu wollen.LesenKrise lässt Verbands-Präsidentinnen Zeit für andere Arbeiten – Teil 2
Auch diese Woche berichten vier Frauen über ihre Arbeit, Familie, Verband und Bauernhof während der Corona-Zeit.Waldwirtschaft: Sturmholz, Borkenkäfer und sinkende Nachfrage
Die Räumung von Sturmholz ist weitgehend zum Erliegen gekommen. Und die Borkenkäferpopulation könnte bald explodieren.Bäuerinnenporträt: «Ja, ja, das bisschen Bauern»
Corinne Rentsch unterschätzte zunächst das Bauernleben. Heute geniesst sie die Arbeit mit der Natur und die Aussicht ihres Zuhauses.Buntleger: Das ganze Jahr farbige Eier
Die Landwirtin Vreni Spitz aus Sevelen hat eine Vorliebe für Hühner, die Eier in speziellen Farben legen.Auswandererin: Frühlingserwachen in Alberta
Bei Familie Ruckstuhl erwacht die Natur aus dem Winterschlaf, während das Coronavirus auch Kanada erreicht.Betriebsporträt: Vom Kälbermäster zum Milchproduzenten
Die Familie Hertig aus Arni BE setzte jahrelang auf die Kälbermast. Jetzt ist Schluss: Seit dem 1. April ist sie Milchlieferantin bei der Cremo.Blumenfelder wegen Corona geschlossen: «Unsere Tulpen verblühen»
Wegen des Corona-Virus ist es aktuell nicht mehr erlaubt, Blumen zum Selber Pflücken anzubieten. Das betrifft auch die Bauernfamilie Bucher aus Meikirch BE.Meistgelesen
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