Landleben
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Die Pflanzenschutz-Initiativen stehen auch bei Junglandwirten und Bäuerinnen ganz oben auf der Sorgen-Liste
Bei der Umfrage «Sorgenbarometer Landwirtschaft» fällt auf, dass nur wenig Frauen und junge Personen teilnahmen. Die BauernZeitung hat beim Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverband, bei der Junglandwirtekommission und beim Bäuerlichen Sorgentelefon nachgefragt, wie die Umfrageresultate einzuordnen sind.Was tut die landwirtschaftliche Bildung zur Imagepflege?
Ihr Image in der Bevölkerung beschäftigt Bauern stark. Es ist die meistgenannte Sorge in unserem Bäuerlichen Sorgenbarometer Das Thema findet schon in der Ausbildung der Lernenden seinen Platz.Ausflugtipp: Narzissen und Osterglocken in Hülle und Fülle
Für einmal Narzissen oder Osterglocken nicht im Garten bestaunen, sondern als gelbes Blütenmeer oder Maischnee auf einer Wiese. Das kann man, wenn man den richtigen Zeitpunkt erwischt, in der Westschweiz. Ein bisschen Bewegung gibt es gleich noch gratis dazu.LesenSämtliche Rückbehalte für Frites-Kartoffeln werden ausbezahlt
Weil noch nicht restlos alle Rückbehalte ausbezahlt sind, machten sich einige Produzenten von Frites-Kartoffeln Sorgen. Ihr Präsident entwarnt: Nur Unternehmen, die den Bauern nichts schuldig bleiben, erhalten Mittel aus dem Verwertungsfonds der Branche.Der Bundesrat will den Mindestgrenzschutz für Zucker nicht weiterführen, aber Einzelkulturbeiträge hoch halten
In einer Stellungnahme begründet der Bundesrat seine Ablehnung gegenüber dem Mindestgrenzschutz vor allem mit einer Schwächung der verarbeitenden Zuckerindustrie in der Schweiz. Die Einzelkulturbeiträge auf Verordnungsebene festzulegen, sei der richtige Weg.LesenBeatrice Eichenberger: «Zur Meinungsbildung die Bäuerin fragen»
Beatrice Eichenberger ist Bäuerin in Biglen und Berner Grossrätin. Sie hat für den Verband bernischer Landfrauenvereine einen Meinungsbeitrag nach ihrer Wahl verfasst. Darin schreibt sie, dass die vielgepriesene Normalität vor Corona ein absoluter Trugschluss sei.LesenAuswandererin: Babyglück im Anbau-Stress in Paraguay
Es sind turbulente Zeiten für Michèle Huber. Wegen Corona fehlt es an Futtermitteln. Dafür geniesst sie die intensive Familienzeit. Die Kinder werden von zuhause aus geschult und helfen auf dem Betrieb mit.Und irgendwann hiess es: «Wir können nichts mehr für sie tun»
Melina Walther hat vor zehn Jahren ihre kleine Schwester Flavia verloren. Sie hat lange gebraucht, den Verlust zu verkraften. Sie ist sicher, ohne fremde Hilfe wäre es ihr nicht gelungen. In einem Buch hat sie nun ihre Erinnerungen niedergeschrieben. Neben dem grossen Leid ist auch viel Schönes darin enthalten.Meistgelesen
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- Maul- und Klauenseuche in Deutschland: Ein toter Büffel brachte die Gewissheit