Landleben
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Schwerer Start für Egon Tschols Agroforstprojekt in Argentinien
Die argentinische Tierwelt macht es den frisch gepflanzten Bäumen von Egon Tschol nicht leicht. Eine Idee aus der Schweiz könnte helfen.Auf den Spuren von Mina Hofstetter, der Urmutter des Biolandbaus
Die engagierte Bäuerin war eine Pionierin im Biolandbau. Als Veganerin machte sie auf ihrem Hof Versuche zum tierlosen Ackerbau. Ein fast 100-jähriges Video zeigt, wie.LesenNeue Initiative will Feuerwerk für Private verbieten
Lärm, Gefahr, Abfall und verstörte Tiere: Eine Initiative will Feuerwerk nur noch mit Bewilligung erlauben. Zu den Unterstützern gehören auch grosse Organisationen.Manchmal reicht in den Bergen eine A4-Seite
Der unter anderem in Schangnau und Visperterminen ansässige Fotograf und Weltenbummler Pinaki berichtet alle zwei Wochen aus seinem farbigen Leben – mit schwarzweiss-Bildern. Heute über Mätthu.Lesen«Ich bin allmählich in meinem Leben angekommen»
Doris Zwischenbrugger verschlug es vor sechs Jahren durch Zufall aus ihrer Heimat Südtirol in die Schweiz. Sie blieb hier – trotz Hürden.LesenBauernfamilien erhalten oft weniger Familienzulagen als andere Berufsgruppen
Der Schaffhauser Landwirt und SVP-Kantonsrat Hansueli Graf fordert mittels Motion, dass die Landwirtschaft gleich viele Familienzulagen erhält wie alle anderen Berufsgruppen. Die Recherche unserer Zeitung deckte allerdings auf, dass es diese Diskrepanz nicht nur im Kanton Schaffhausen gibt.Auf und davon: Familienbande
Familie Wieser, die nach Frankreich ausgewandert ist und einen Landwirtschaftsbetrieb übernommen hat, steht in der Mähsaison vor einigen Herausforderungen. Wird sie diese meistern?LesenMit der Bio-Knospe ausgezeichnetes Brot direkt vom Hof in Lieli
In Lieli im luzernischen Seetal backt ein junger Bäcker und Landwirt im grossen Stil. Sein Brot wurde bereits mit der Bio-Knospe ausgezeichnet.Wie das landwirtschaftliche Einkommen eigentlich berechnet werden sollte
In der politischen Diskussion geht es meist um produktionsseitige Kennzahlen. Damit blende man aus, was wirklich zur Verfügung steht sowie welchen Schwankungen und Risiken Betriebe ausgesetzt sind. Verzerrte politische Schlussfolgerungen könnten die Folge sein.LesenMeistgelesen
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- Zu viel Milch, und trotzdem 800 Tonnen Rahm-Importe aus dem Ausland
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