Landleben
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«Klimaerwärmung trifft uns alle – handeln wir jetzt»
Die Klimaerwärmung ist ein wichtiges, ein omnipräsentes Thema und beschäftigt uns eigentlich bewusst oder unbewusst täglich bei der Arbeit oder in der Freizeit. Um die Klimaerwärmung auf ein für uns Menschen verkraftbares Mass zu beschränken, braucht es übergeordnete Diskussionen, Gesetze und Regelungen – aber regionales Handeln.Trychlen und Chlopfen für Vieh und Feste
Am Eidgenössischen Scheller- und Trychlertreffen in Menzingen werden auch handgeschmiedete Chlopfen und Trychlen von Toni Hürlimann zu hören und zu sehen sein.Kein Surfpark in der Landwirtschaftszone
Die Zürcher Gerichte befinden, dass der geplante Freizeitpark in der Gemeinde Regensdorf im Siedlungsgebiet gebaut werden muss und nicht wie eigentlich geplant auf Ackerland. Ein Landwirt und Anwohner hatten sich gegen das Projekt gewehrt.Zuviel Arbeit ist ungesund
Analysen zur Arbeitswirtschaft und zur Effizienz von Arbeitsabläufen auf Bauernhöfen würden sich durchaus lohnen, findet Berater Stefan Moser vom BBZN Hohenrain. Denn Überlastung führt zu gesundheitlichen Problemen.Sophie Bührer macht Chilikäse
Käsen war ein lang gehegter Traum der jungen Betriebsleiterin Sophie Bührer. Heute produziert sie Hartkäse mit Chili und Pfeffer und hat einen guten Absatz im Hofladen, Läden und Restaurants.Mit viel Herzblut und Experimentierfreude zur eigenen Weinkellerei
Gina Saccavino und Jan Hänggi sind begeisterte Jungwinzer und die Gründer von «Amphor». Dahinter steckt ein Bio-Wein mit grosser Philosophie und viel Herzblut.Grosse Aufregung vor dem Zügeln ins Obersäss
Vanessa Meli und Bastian Kressig haben auf der Alp Mädems langsam in einen gewohnten Rhythmus gefunden. Doch ein Rind zurück in die Herde zu bringen, entpuppte sich für sie als eintägiges Unterfangen - mit einem guten Ende für alle.«Als Vergeltung zerstörten sie die Farm»
Zu Beginn des russischen Angriffskrieges besetzten russische Truppen das Land des Getreidebauern Serhii Iakovenko. Nach einigen Tagen zogen sie ab und hinterliessen eine zerstörte und verminte Farm. Iakovenko, der auf 2000 Hektaren Getreide produziert, baut sie wieder auf. Wie er das Getreide künftig für den Weltmarkt exportiert, ist offen.Meistgelesen
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