Jil Schuller

j.schuller@bauernzeitung.ch

Die Biologin liebt nachhaltigen Pflanzenbau und verfolgt die Agrarpolitik akribisch. Sie will alles ganz genau wissen und dreht dafür jeden Stein um. Ihr Fachwissen macht sie zu einem wandelnden Lexikon, ihre Texte zu fundierten Fachstücken.

Alle Beiträge von Jil Schuller

  • Regional organisiert, vielfältig strukturiert und unter Berücksichtigung ökologischer sowie sozialer Auswirkungen: So wünscht man sich die Schweizer Landwirtschaft.

    Zukunftswunsch der Bevölkerung: Regionale und saisonale Lebensmittelproduktion auf Platz zwei

    Mit einem neuen Verfahren hat Monda Futura erhoben, wie eine lebenswerte Zukunft in der Schweiz aussehen soll. Das Ergebnis: Die Landwirtschaft ist darin zentral. Die Deutlichkeit überrascht den SBV.
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  • Der Natur- und Heimatschutz regelt unter anderem die Bewirtschaftung von Objekten in Inventaren von nationaler Bedeutung. Dies soll eine generelle Voraussetzung für Direktzahlungen werden und aus dem ÖLN formell entfallen.

    AP 30+ und ÖLN: Neue Regeln, doch die Folgen sind noch unklar

    Wird der ÖLN erweitert? Davor warnt die SVP. Doch danach sieht es bisher nicht aus, auch wenn eine abschliessende Beurteilung der Vorschläge noch nicht möglich sei.
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  • Berater Fabian Burch vom BBZN Hohenrain im Gespräch mit Landwirt Christian Galliker. Die kostenlose Beratung im Projekt «Mehrwert|Pflanzen» umfasst insgesamt etwa drei Tage.

    Anbau und Wertschöpfung zusammen entwickeln: Projekt unterstützt Betriebe im Pflanzenbau

    Die ETH prüft, wie Beratung und Budget für die Weiterentwicklung von Ackerbau oder Spezialkulturen wirken. Ein neuartiger Ansatz mit Vorteilen.
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  • Erdmandelgras hat einen dreikantigen Stängel und bildet unterirdisch zahlreiche Knöllchen, die der Pflanze ihren Namen gegeben haben.

    «Alle Landwirte müssen helfen, das Erdmandelgras zu bekämpfen»

    Heisse Sommer passen dem invasiven Erdmandelgras. Wichtig ist die Prävention weiterer Verschleppung, die seit diesem Jahr eine gesetzliche Pflicht ist.
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  • Wichtig sei, beim Bau des Gewächshauses auf den Bodenschutz zu achten. Aber das kann wegen Verzögerungen die Kosten in die Höhe treiben, sagt der VSGP.

    Erfolg für Gmüesler: Keine FFF-Kompensation mehr für Gewächshäuser und Folientunnel

    Der Boden unter Gewächshäusern und ganzjährigen Folientunneln bleibt rechtlich Fruchtfolgefläche – wenn gewisse Kriterien erfüllt sind. Die Bewilligung werde dadurch aber nicht unbedingt einfacher, so der VSGP.
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  • Mitte September wird das Bundeshaus in Bern wieder belebter, wenn die Herbstsession 2026 startet.

    Herbstsession 2026: Von Freihandel über PFAS bis zum Wolf

    Auf dem Programm für die kommenden Parlamentsberatungen steht eine Reihe von Geschäften mit hoher Bedeutung für die Landwirtschaft. Dabei sind sich landwirtschaftliche Interessenvertreter nicht immer einig.
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  • Die blau-weissen Weidezäune sind für Wildtiere besser sichtbar als orange Netze.

    Wildtiere 2027: Verein stellt kostenlose Zäune und Wärmebildkameras zur Verfügung

    Auch im nächsten Jahr unterstützt der Verein «Schutz von Wildtieren» Landwirt(innen) mit wolfssicherem Zaunmaterial und Geräten zum sicheren Mähen.
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  • Die AP 30+ soll nicht nur die Landwirtschaft, sondern die ganze Wertschöpfungskette in die Pflicht nehmen.

    Vernehmlassung zur AP 30+ ist gestartet: Grosser Wurf, wenig Lob

    Lange wurde die Agrarpolitik 2030 (AP 30+) mit Spannung erwartet. Nun ist die Vernehmlassung zum Reformpaket gestartet – und es hagelt Kritik.
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  • Jean-Louis Berthoud leitet zusammen mit Emanuel Egger – ebenfalls Biologe – die Geschäftsstelle der «Vision 3-Seen-Land». Er sucht derzeit das Gespräch mit allen Akteuren im Gebiet.

    «Vision 3-Seen-Land 2050» geht in Umsetzung – mit Landwirten an Bord, versichert der Biologe

    Die Vision von fünf nationalen Umweltverbänden umfasst konkrete Szenarien, die Widerstand wecken. Geschäftsstellen-Co-Leiter Jean-Louis Berthoud erklärt, wie er vorgeht und ordnet das Zielbild ein.
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  • Die Art der Bodennutzung – Garten, Wiese, Acker oder Rasen – ist entscheidend für den Abbau der Unterhosen, mehr als andere Bodeneigenschaften.

    Vergrabene Unterhosen zeigen eher Bodenfruchtbarkeit statt -gesundheit – und überdüngte Privatgärten

    Der neue «Unterhosen-Index» ist vor allem von der Landnutzung abhängig. Dass die Baumwolle in Gärten am schnellsten zersetzt worden ist, ist nicht nur ein gutes Zeichen.
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