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Wegen Rückstau zu alte und zu schwere Kälber sollen nicht mehr zu Abzügen führen

Da die Mäster nichts dafür können, wenn in der jetzigen Situation die Kälber die Alters- und Gewichtslimite überschreiten, sollen sich auch nicht mit Abzügen bestraft werden, fordert der Schweizer Kälbermäster-Verband.


Die Gastronomie ist für Kalbfleisch ein besonders wichtiger Absatzkanal – der aufgrund der Corona-Pandemie seit Monaten trockengefallen ist. Nun stauen sich die Kälber in den Mastställen massiv zurück, schreibt der Schweizer Kälbermästerverband SKMV in einer Mitteilung. Trotz pünktlicher Anmeldung könnten die Tiere so nicht wie vereinbart zum Schlachthof gebracht werden.

Bauern werden doppelt gestraft

Jetzt werden die Mäster doppelt gestraft, schildert der SKMV: Sie verlieren Woche für Woche sehr viel Geld, weil der Preis massiv sinke und bekommen zusätzlich Abzüge für zu alte und zu schwere Kälber verrechnet. Da die Produzenten aber keine Schuld am Rückstau trifft, sei in der jetzigen Phase auf Abzüge zu verzichten, bis die zurückgestellten Tiere abgeräumt sind. 

Die Krise wird zum Preisdrücken ausgenutzt

Gemäss dem SKMV nutzen einige Akteure am Markt die Corona-Krise aus, um die Preise zu drücken. «Aufgrund zahlreicher Rückmeldungen stellt der SKMV fest, dass der Proviande-Preis massiv unterschritten wird», heisst es in der Mitteilung. 

Daher fordert der Verband zum Einhalten der Preise auf. Die Verluste bei den Kälbermästern seien ohnehin schon «gewaltig». 

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