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VSGP: Mit Gemüsebauern durchs Jahr

Mit seiner neuen Werbekampagne will der Verein Schweizer Gemüseproduzenten VSGP Wissen über den Gemüsebau und saisonale Produkte vermitteln.


Vor einem Jahr seien die Arbeiten zur neuen Werbekampagnen angelaufen, schreibt der Verein Schweizer Gemüseproduzenten VSGP in einer Medienmitteilung. Damit wollte man dem Bedürfnis nach Wissen über die Produktion und dem Interesse der Bevölkerung an der Landwirtschaft gerecht werden.

Fotos für jede Jahreszeit

Die Bilder des renommierten Fotografen Alberto Venzago zeigen monatlich einen Einblick in die Arbeit auf den Gemüsefeldern:

Winter: Federkohl ernten bei Fritz Meier im Januar

Frühling: Spargeln ernten bei Pascal Lattion im Mai

Sommer: Zucchetti ernten bei Manuela Meier im Juli

Herbst: Rosenkohl ernten bei Bruno Hurni im November

Die Botschaft ist Teamarbeit

Im Zentrum der Werbekampagne stehen laut VSGP die Gemüseproduzenten und ihre Mitarbeitenden. Das Motto des Ganzen: Es braucht ein Team für gutes Schweizer Gemüse. Ursprünglich war eine Vernissage Ende März geplant gewesen, wegen der Corona-Krise gibt es im Moment nur eine Kostprobe der Motive

«Überwältigt von der Solidarität»

In seiner Medienmitteilung geht der VSGP auch auf die diesjährige Ernte ein, die wegen der Corona-Krise erschwert ist. Man habe von so vielen Personen Hilfsangebote bekommen, dass nicht alle hätten vermittelt werden können. «Wir sind überwältigt von der enormen Solidarität der Schweizer Bevölkerung gegenüber der Landwirtschaft. Mit einem solchen Ansturm haben wir nicht gerechnet», wird Matija Nuic, Direktor des VSGP zitiert.

Man wisse auch um die Probleme der Arbeitskräfte im Gemüsebau, die auch die Vermittlung von Helfern einschränkten:

  • Man muss fit sei für die körperlich anstrengende Arbeit
  • Es braucht Durchhaltewillen für die langen Arbeitstage
  • Man muss robust sein, da bei jeder Witterung draussen gearbeitet wird
  • Interesse und Motivation müssen angesichts des geringen Lohnes gross sein (der Mindestlohn für Ungelernte ohne Erfahrung beträgt laut VSGP monatlich 3300 Franken)

Der VSGP betont, man habe sich mit den Sozialpartnern immer wieder für eine Lohnerhöhung eingesetzt und fordere seit Jahren eine nationale einheitliche und reduzierte Arbeitszeit in der Landwirtschaft – bisher aber erfolglos.  

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