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Vogelgrippe am Bodensee angekommen

In Konstanz ist bei einem Schwan die Vogelgrippe nachgewiesen worden. Laut Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ist die Chance gross, dass die Krankheit auch in die Schweiz kommt.


Vorbeugende Massnahmen müssten überprüft und wenn nötig angepasst werden, insbesondere in Geflügelhaltungen mit Auslauf- und Freilandhaltung, heisst es in der Mitteilung des BLV.

Der positiv getestete Schwan wurde auf deutschem Boden nahe der Schweizer Grenze tot aufgefunden. Bei ihm wurde der hochpathogene Virus-Subtyp H5 nachgewiesen. Nach aktuellem Wissensstand ist die aktuell zirkulierende Vogelgrippe nicht auf den Menschen übertragbar.

Die Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter sind aufgerufen, Folgendes zu beachten:

  • Füttern und Tränken nur in für Wildvögel nicht zugänglichen Stallungen.
  • Strikte Einhaltung der Biosicherheitsmassnahmen: Vor dem Betreten der Stallungen Schuhwechsel, Überkleid für die Stallung, Händedesinfektion.
  • Freilandhaltung und Weideauslauf sind weiterhin möglich. Vorbereitungen sind zu treffen, um die Tiere gegebenenfalls in einem geschützten Aussenklimabereich zu halten. Bestehende Gitter sind auf Löcher zu überprüfen.
  • Insbesondere Hobbyhalter werden darauf hingewiesen, dass die Registrierung von Geflügelhaltungen obligatorisch ist.
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