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Video: Heupreis klettert auf 38 bis 40 Franken

Heute fand die Generalversammlung des Schweizerischen Raufutterverbandes in Alpnach-Dorf OW statt. Die Heuhändler beschlossen, den Richtpreis für Heu kräftig zu erhöhen. Im Anschluss stand Präsident Ruedi Zgraggen der BauernZeitung für ein Interview zur Verfügung.


Publiziert: 30.11.2018 / 18:00

Ein Angebot von Heu aus dem Inland existiert zwar praktisch nicht. Dennoch legte die Versammlung den Richtpreis für belüftetes Heu in Klein- oder Grossballen ab Hof auf 38 bis 40 Franken je 100 Kilo fest. Für franko Domizil kommen die Frachtkosten dazu. Für Pferdeheu, in Kleinballen gepresst und für feldgepresstes Heu in Grossballen legte die Versammlung keinen Richtpreis fest. Der Richtpreis für Stroh in Kleinballen liegt neu bei 22 Franken je 100 Kilo, für Stroh in Grossballen liegt er bei 18 Franken.

Die anwesenden Heuhändler stellten fest, dass sich die Lage auf dem Futtermarkt entspannt habe. Nach dem Wegfall des Importzolls ab dem 1. September seien die Heuimporte regelrecht explodiert. Im vergangenen Herbst hätten neben den Lieferungen aus Deutschland vor allem die umfangreichen Lieferungen von Luzerne aus Norditalien und Spanien die Schweizer Heumarkt «gerettet».

Weiter stellten die Händler fest, dass das Angebot an Mais-, Gras und Zuckerrübenschnitzelballen aktuell genügend gross sei. Inländisches Heu werde aktuell sehr wenig, wenn überhaupt angeboten. Weiter habe seit dem Sommer ein reger Handel von Heu und anderen Futtermitteln unter den Bauern stattgefunden. Dies, weil die verschiedenen Regionen der Schweiz unterschiedlich von der Sommertrockenheit betroffen gewesen seien.

Hans Rüssli

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