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Umweltpreis 2020: Permakultur-Beratung und Hochstamm-Obstsäfte

Der Umweltpreis der Albert Koechlin Stiftung geht 2020 an die Obstabauern Susanne und Roger Hodel aus dem luzernischen Altishofen und den Permakultur-Berater Beat Rölli aus Emmen.


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Jeweils 40'000 Franken gehen an das Obstbauerpaar und den Permakultur-Berater aus dem Kanton Luzern. Damit wolle man die beiden Engagements «die durch ihre Initiative Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten, neu schaffen und gleichzeitig wertvolle Lebensmittel produzieren» würdigen, heisst es in einer Medienmitteilung der Albert Koechlin Stiftung.

«Hochgenuss»-Obstsäfte aus 100 Sorten

Seit 2012 produzieren Susanne und Roger Hodel in Atishofen Obstsäfte. Dafür verwenden sie die Früchte von 100 verschiedenen Apfelsorten. Die sortenreine Säfte sollen den Konsumenten die Vielfalt der Hochstammbäume auch in Sachen Genuss aufzeigen. Verkauft werden ihre «Hochgenuss»-Produkte via Automaten und Direktverkauf, Lieferungen an Restaurants und Läden sowie Direktabsatz an Spezialitätenmärkten mit Degustationen.

Mehr dazu: www.hochgenuss-natur.ch

Eine schonende Bewirtschaftungsform verbreiten

In Emmen bietet Beat Rölli seit 2010 Kurse in der Permakultur an. Bisher haben gemäss Medienmitteilung 300 Kursteilnehmende an der praktischen Wissensvermittlung teilgenommen und konnten so vom Wissen von 15 Expertinnen und Experten profitieren. Aktuell wird mit Permakultur Landwirtschaft ein Netzwerk von Betrieben aufgebaut, die Erfahrungen mit dieser Bewirtschaftungsform sammeln. 

Mehr dazu: www.permakultur-beratung.ch / www.permakultur-landwirtschaft.org               

Der Umweltpreis der Albert Koechlin Stiftung

Seit 2005 vergibt die Albert Koechlin Stiftung jährlich Umweltpreise. Die Umweltpreise werden an natürliche Personen, an Personengruppen oder an juristische Personen vergeben, die sich durch besondere Leistungen im Sinne der Handlungsgrundsätze der Albert Koechlin Stiftung für das Engagement im Ressort Natur, Umwelt, Lebensraum ausweisen.

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