Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

St. Gallen lanciert Pestizid-Kampagne für Hobby-Gärtner

Mit einer Sensibilisierungskampagne informiert der Kanton St. Gallen private Anwenderinnen und Anwender über die Gefahren von Pestiziden und zeigt Alternativen für umweltverträgliche Methoden auf.


Die Kampagne «Gärtnern ohne Pestizide» richtet sich laut Mitteilung des Kantons St. Gallen in erster Linie an private Anwenderinnen und Anwender. Aber auch die Unterhaltsequipen für öffentliche Grünflächen seien gefordert, eine Vorbildrolle zu übernehmen. 

Natur reguliert sich selber

Wer Schädlinge und Unkräuter mit Giftstoffen bekämpfe, treffe auch nützliche Kleintiere wie Regenwürmer und Honigbienen. Pestizide würden in den Boden, in Gewässer und ins Grundwasser gelangen, wo sie weiteren Schaden anrichteten. 

Naturnahe, vielfältige Grünflächen, Gärten und Wege kennen weder Schädlinge noch Unkräuter: Das natürliche Gleichgewicht verhindert, dass einzelne Arten überhandnehmen und Schaden anrichten. «Als Alternative zu Pestiziden können Gärtnerinnen und Gärtner das Unkraut jäten oder mit Mulch unterdrücken», heisst es in der Mitteilung weiter. Gegen Schädlinge sollen Hausmittel und natürliche Hilfsmittel wie zum Beispiel Brennnesseljauche eingesetzt werden.

Flyer, Plakate und Fachzeitschriften 

Angesprochen werden die Zielgruppen zum Beispiel über die Publikationskanäle der Gemeinden. In den Gemeindeblättern und mit Schreiben an Familiengärten, Verbände, Organisationen und Fachzeitschriften informiert der Kanton über Alternativen zum Einsatz von Pestiziden. Zudem stehen Flyer und Plakate zur Verfügung, um die Botschaften der Kampagne zu unterstützen. Hinter der Kampagne stehen das Amt für Wasser und Energie, das Amt für Umwelt und das Amt für Natur, Jagd und Fischerei.  

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
«Landwirtschaft mit Zukunft» demonstriert für Pestizid-Ausstieg und mehr Biodiversität
06.06.2021
Eine gute Woche vor dem Abstimmungssonntag am 13. Juni 2021 nutzte die Organisation «Landwirtschaft mit Zukunft» eine letzte Gelegenheit, um auf dem Bundesplatz für ein dreifaches JA zu den beiden Agrar- und der CO2-Initiative zu mobilisieren.
Artikel lesen
Das Wetter meinte es am Samstagnachmittag gut mit der Organisation «Landwirtschaft mit Zukunft»: Die Bewegung konnte ihre Kundgebung auf dem Bundesplatz in Bern trotz schlechter Prognose bei gutem Wetter abhalten. So versammelten sich am frühen Samstagnachmittag rund 150 Menschen, um eine nachhaltigere Landwirtschaft und mehr Klimaschutz zu fordern. Viele junge Menschen und Familien fanden sich ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns