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Solidarische Landwirtschaft: Vor- und Nachteile von Solawis

In einer Solawi arbeiten die Konsumenten auf dem Feld mit. Das Modell hat Vor- und Nachteile für die beteiligten Landwirte oder Gärtner.


Publiziert: 03.11.2019 / 12:31

Die solidarische Landwirtschaft (Solawi) hat viele Vorteile für die beteiligten Produzenten:

  • Kosten und Risiken werden gemeinsam getragen
  • Gemeinschaft
  • Keine «entfremdeten Konsumenten»
  • Viele Arbeitskräfte
  • Administrativer Aufwand geteilt
  • Absatz ist gesichert
  • Marktunabhängigkeit

Kein einfacher Anfang

Das System hat aber auch seine Nachteile:

  • Viele Laien auf dem Betrieb (Erklärungsaufwand)
  • Weniger Spontaneität (Planung der Arbeitseinsätze im Voraus nötig)
  • Aufbau der Genossenschaft ist aufwändig

Freier oder weniger frei?

Ein weiterer Punkt ist die Entscheidungsfreiheit der Produzenten. Tex Tschurtschenthaler von Ortoloco ist nicht der Meinung, dass diese in einer Solawi abnimmt; «Die Fachkräfte sind eine sehr wichtige Institution, auf deren fachliches Wissen und Inputs die Solawi für viele Entscheidungen angewiesen ist», erklärt er. Zudem müsse man sich nicht am Markt orientieren und könne daher freier und mit weniger Risiko experimentieren mit Kulturen, Methoden zum Anbau oder der Schädlingsbekämpfung.

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