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Schweiz setzt sich für wandernder Wildtiere ein

Eine Schweizer Delegation wird im Februar an die Konferenz zum Schutz wandernder Wildtiere nach Indien reisen. Sie wird sich für einen wirksamen Schutz der am stärksten bedrohten Arten einsetzen.


Der Bundesrat hat am Mittwoch das Mandat für die Konferenz verabschiedet. Die 13. Vertragsparteienkonferenz der Bonner Konvention findet vom 15. bis 22. Februar im indischen Gandhinagar statt. Ein Kernthema wird die Vernetzung sein. Der Verlust und die Zerstückelung von Lebensräumen bedrohten wandernde Tiere rund um den Globus, schrieb das Bundesamt für Umwelt (Bafu).

Tiere sind auf verbundene Lebensräume angewiesen

Um sich zu ernähren, sich zu vermehren oder auch um auf Wanderungen auszuruhen, sind Tiere auf untereinander verbundene Lebensräume angewiesen. Ökologische Vernetzung von Lebensräumen sei auch an der Uno-Konferenz über biologische Vielfalt in China im Herbst 2020 ein Thema, hiess es in der Mitteilung.

Den Tieren Hindernisse aus dem Weg räumen

Die Bonner Konvention wurde 1979 abgeschlossen. Die Vertragsparteien müssen einerseits die am stärksten gefährdeten Arten schützen und andererseits Hindernisse aus dem Weg räumen, welche die Wanderungen der Tiere erschweren. Das Übereinkommen ist in der Schweiz seit 1995 in Kraft.

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