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Rumänien-Blog: Die HAFL-Studierenden besuchen ein Weingut

Am ersten Tag ihrer Studienreise besuchen die HAFL-Pflanzenwissenschaftler ein Weingut in der Nähe von Budapest.


von Fredy Chervet & Sofia Caprez
Publiziert: 20.05.2019 / 15:36

Die Abschlussklasse der Pflanzenwissenschaften der HAFL (Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften) unternimmt eine Studienreise quer durch Rumänien. Im Verlauf der Reise sollen die Auswirkungen des EU-Beitritts auf die rumänische Landwirtschaft erforscht werden.

Zwischenstopp in Budapest

Die Reise führte uns am ersten Tag nach Budapest. Die Hauptstadt von Ungarn diente als Zwischenstopp und Sammelpunkt für den Weg nach Rumänien. Das Weingut Balla Geza in Arad ist unser erstes Reiseziel.

Auf einer Fläche von 120 ha werden mit 41 Mitarbeitenden diverse Sorten Wein produziert. Auf den höher gelegenen Parzellen werden vorwiegend die roten Traubensorten angebaut. Unter anderem gehört die Sorte Cadarca, eine rumänische Spezialität, dazu. Der Betrieb ist nach eigenen Angaben mit 20 ha der grösste Cadarcaproduzent der Welt. In den tieferen Lagen baut der Betrieb Weissweinsorten, wie Gewürztraminer, Savignon blanc und Chardonnay an. Das Klima in Balla Gaza eignet sich für den Weinbau mit 600 bis 700 mm Niederschlag pro Jahr, warmen Sommermonaten und mittleren einer Höhe von 312 m. ü. M. sehr gut.

95% der Rebstöcke ersetzt

In den letzten 25 Jahren stockte der Betrieb seine Fläche von 25 ha auf 120 ha auf. Dabei wurden 95% der Rebstöcke durch neue Sorten ersetzt. In der Spitzenzeit während der Traubenernte werden zusätzlich 40 temporäre Mitarbeiter eingesetzt. Für diese Arbeiten können vor allem Romas beschäftigt werden. Eine Herausforderung für den Betriebsleiter ist hierbei jedoch die Einsatzplanung, da die Saisonarbeitskräfte nicht besonders zuverlässig zur Arbeit erscheinen. Zu einem Viertel wird das Traubengut maschinell eingefahren.

Den Tag haben wir mit einer Degustation der Spezialitäten des Hauses und einem Spanferkel nach rumänischer Art abgeschlossen. Morgen geht es für die Gruppe auf zu einem Grossbetrieb, der 3000 Hektaren bewirtschaftet.

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