Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Österreich Vorreiter im Soja-Anbau

Die Anbauflächen von Soja sind 2019 erneut gestiegen. Aktuell werden auf 5% der österreichischen Ackerfläche Sojabohnen angebaut.


von lid
Publiziert: 15.06.2019 / 18:33

Der Erfolgskurs von Soja in Österreich setzt sich fort, wie aiz.info berichtet. Verantwortlich dafür ist die Biolandwirtschaft: 35% der österreichischen Sojaflächen werden nach Bio-Kriterien bewirtschaftet - das sei europaweit einzigartig. Die Zahl stieg von 29% im Vorjahr.

Vorreiter Österreich

Nach Mais, Weizen und Gerste ist Soja bereits die viertwichtigste österreichische Ackerfrucht. "Der Anbau von Sojabohnen spielt für Österreichs Landwirtschaft und die heimischen Bäuerinnen und Bauern eine immer wichtigere Rolle", betont Karl Fischer, Obmann des Vereins "Soja aus Österreich". "Österreich nimmt im europäischen Sojaanbau eine Vorreiterrolle ein, denn europaweit waren heuer die Sojaflächen rückläufig", erklärt Fischer. Insbesondere in Regionen, wo die extreme Trockenheit des vergangenen Sommers den Aufwuchs stark in Mitleidenschaft gezogen hat, wird weniger Soja angebaut.

"Auch die durch den aktuellen Handelsstreit zwischen den USA und China hervorgerufene negative Preisentwicklung war dem Anbau im heurigen Jahr abträglich. Vor allem im bedeutenden Sojaland Italien haben viele Bauern den Maisanbau forciert", berichtet der Obmann. Aus Frankreich und Deutschland wurden stabile Sojaflächen gemeldet.

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Raps-Produzenten gesucht
Für 2020 haben die Ölwerke einen Bedarf von 106‘000 Tonnen Raps. Dafür sind neue Raps-Produzenten gefragt.
Artikel lesen
Die Kritik an der Verwendung von Palmöl führt dazu, dass die Lebensmittelverarbeitung immer mehr andere Pflanzenöle wie zum Beispiel Rapsöl verwendet. Diese Entwicklung auf dem Markt sei positiv für die Schweizer Getreideproduzenten, wie der Schweizerischer Getreideproduzentenverband (SGPV) in einer Mitteilung schreibt. Anmelden bis Mitte Juni Für die Ernte 2019 liege der Bedarf der Ölwerke ...
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!