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Neue Wegleitung für soziale Dienstleistungen auf dem Bauernhof

Der Leitfaden soll Bauernfamilien unterstützen, die sich für "Care Farming" interessieren.


Bauernhöfe sind mit ihrer Naturverbundenheit und Tieren eine gute Umgebung für Menschen mit besonderen Ansprüchen. Wer sich den Einstieg in das sogenannte "Care Farming" überlegt, kann von der neuen Wegleitung des Schweizer Bauernverbands (SBV) profitieren.

Soziale Dienstleistungen: Begleitung und Betreuung 

Unter "Care Farming" versteht man die Begleitung und Betreuung von Menschen, die etwa an Demenz leiden oder eine Behinderung haben. Auch Personen mit einer Autismus-Spektrumstörung oder aus der Bahn geratene Jugendliche können vom Leben und Arbeiten auf einem Bauernhof profitieren. Man spricht auch von sozialen Dienstleistungen, die von Bauernfamilien geleistet werden.

Es können auch Ferien sein

Gemäss der Wegleitung können soziale Dienstleistungen durch Bauernfamilien in folgende Formen unterteilt werden: 

  • Begleitung
  • Betreuung
  • Pflege
  • Therapeutische Angebote
  • Freizeit
  • Ferien
  • Entlastungsdienstleistungen

Dabei kann die Zielgruppe jedes Alter umfassen. 

Checkliste hilft bei der Entscheidung

Wer sich vorstellen könnte, sich auf diese Weise zu engagieren, findet in der neuen Wegleitung des SBVs z. B. eine Checkliste zur Eignung. Ausserdem gibt sie Auskunft über folgende Punkte:

  • Verschiedene Formen und Zielgruppen sozialer Dienstleistungen
  • Anforderungen an Betrieb und Bauernfamilie
  • Fachliche und soziale Kompetenzen
  • Herausforderungen
  • Möglichkeiten zur Zusammenarbeit
  • Rechtliche Grundlagen 
  • Versicherungsfragen
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