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Mit diesen 5 Tipps locken Sie Insekten in Ihren Garten

Haben Sie schon Pläne für Ihren Garten und Balkon? Mit diesen 5 Tipps können Sie für nächstes Jahr ein Blütenparadies schaffen, dass auch Insekten lieben.


Da wo es blüht und grünt, fühlen sich auch Wildbienen, Raupen, Schmetterlinge und Käfer wohl. Wer seinen Garten oder Balkon in einen Lebensraum für Insekten verwandeln will, setzt auf Pflanzenvielfalt, wie der Unternehmerverband der Gärtner Schweiz Jardin Suisse in einer Mitteilung schreibt. Diese Tipps helfen bei der Gartengestaltung:

1. Die verlockenden Wildstauden

Mit Wildstauden, wie etwa Natternkopf, Schafgarbe oder Wiesensalbei können Sie eine Vielzahl von Insekten wie Wildbienen, Hummeln, Käfer oder Schmetterlinge anlocken. Die Blütenpflanzen sind nicht nur ansehnlich, sie sind auch ein wichtiger Teil des Kreislaufs der Natur.

Folgende Pflanzen eignen sich für den Balkon

  • Kapuzinerkresse
  • Mohn
  • Kornblume
  • Lein
  • Wilde
  • Möhre
  • Natternkopf
  • Königskerze
  • Lavendel
  • einheimische Nelkenarten
  • (Zier)salbei
  • Glockenblumen
  • Schafgarbe
  • Resede
  • Ysop
  • Bohnenkraut
  • Oregan

Eine insektenfreundliche Terrasse lockt die kleinen Tierchen an. (Bild Picturegarden | Rohner)

2. Unterschlupf und Nahrungsquelle für Insekten bereitstellen

Neben einheimischen Wildpflanzen sind auch andere Gartenformen und Zierpflanzen aus anderen Regionen der Welt wertvolle Nahrungsquellen für Insekten. Stein- oder Asthaufen oder winterliche Strukturen wie stehengelassene Pflanzenstängel, bieten Rückzugsmöglichkeiten für die kleinen Tierchen. 

Die einfachste Variante eines Steinhaufens. Sträucher sollten nur auf der Nordseite stehen gelassen werden, damit der Haufen nicht beschattet wird. (Bild Karch)

3. Beliebte Futterpflanzen setzen

Jede Insektenart hat seine eigene Lieblingspflanzen. Daher macht es Sinn, verschiedene Gewächse zu pflanzen. Die Rüebliraupe trifft man etwa oft auf Doldenblütlern wie der Wilden Möhre an. Der Pinselkäfer wiederum mag Rosen, und die Holzbiene steht auf blühende Salbeipflanzen aller Art. 

Aus der Rüebliraupe wird bald schon ein Schwalbenschwanz. (Bild Picturegarden | Rohner) 

4. Für das Insektenparadies braucht es nicht zwingend einen Garten

Auch Töpfe mit Wildstauden oder nektarspendenden Zierpflanzen auf dem Balkon. Sie leisten einen Beitrag für den Erhalt der Insekten. Zudem können die Schmetterlinge und Bienen aus nächster Nähe beobachtet werden - dann wenn sich die ersten Blüten öffnen. 

 

5. Auf die richtige Erde achten

Achten Sie darauf, dass die Gefässe für den Balkon einen guten Wasserabzug bieten und genügend gross sind. Für das richtige Pflanzsubstrat kann man sich in einer Gärtnerei beraten lassen. Kräuter und einheimische Wildstauden bevorzugen beispielsweise nährstoffarme Böden. 

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