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Marktkommentar: Proviande verzichtete auf Importe von Fleisch

Proviande hat am 1. Mai keine Importanträge von Fleisch an das Bundesamt für Landwirtschaft gestellt. Marcel Dettling, Schwyzer SVP-Nationalrat hatte zuvor in einem Leserbrief in der BauernZeitung gefordert, dass «solange die Preise unterirdisch tief sind wie beispielsweise bei den Kälbern» nichts importiert werden solle.


Proviande beschloss, weiterhin mit Beiträgen Kalb- und Gitztifleisch einzulagern zu lassen. Beide Fleischarten leiden wegen der geschlossenen Gastronomie unter Absatz- und Preiszerfall. Die zuvor mit Beiträgen eingelagerten 117 Tonnen Rindfleisch werden zur Auslagerung frei gegeben, dies weil sich der Rindfleischmarkt erholt.

Muni, Ochsen, Rinder: Die Marktlage bessert sich weiter. Der Preis beträgt neu Fr. 8.60 pro kg Schlachtgewicht (SG) für die T3. Vor der Corona-Krise betrug dieser Preis Fr. 8.80.

Bankkälber:  Als Folge der Corona-Krise ist der Preis für die Bankkälber auf 12 Franken pro Kilo Schlachtgewicht (SG) hinunter gerasselt. Neu bis zum 29. Mai kann Kalbfleisch mit Beiträgen eingefroren werden. Das löst das Problem nicht, räumt jedoch den Markt ab.

Tränkekälber: Die Preise für die A-Tränker liegen ab dem 4. Mai  bei Fr. 2.90 bis 3.60 je kg lebend ab Hof. Schöne AA-Tränker männlich kosten Fr. 7.20 bis 8.80 und Fr. 5.90 bis 7.50 (Kuhkalb) ab Hof. Die tieferen Preise sind vom Handel, die höheren Preise von der SMP.

Verarbeitungsvieh - Schlachtkühe: Einem kleinen Angebot steht eine normale Nachfrage gegenüber. Der Preis franko Schlachthof steigt um 20 Rp. auf Fr. 8.20 pro Kilo SG für T3. 

Der Preis für T3-Lämmer steigt ab dem 4. Mai um 20 Rp.  auf Fr. 13.00 je SG franko Schlachthof. Lebhafter ist die Nachfrage infolge dem muslimischen Fastenmonat Ramadan, der bis zum 23. Mai dauert.

Schweine: Der Preis von 4.60 Franken/kg SG ab Stall bleibt ab dem 4. Mai stabil. Der Markt ist ausgeglichen. 

Jager: Das Jagerangebot ist normal, der Preis liegt neu 30 Rp. tiefer bei Fr. 8.60 je Kilo lebend für 20-Kilo-Jager ab Stall bei normaler Nachfrage. 

 

 

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