Nationale Fohlenauktion erzielt 11 Prozent höhere Verkaufspreise

Zum zweiten Mal wurde die Auktion hybrid auch online durchgeführt. 14 Freiberger-Fohlen fanden im In- und Ausland einen neuen Besitzer, und zwar zu deutlich höheren Preisen als im Vorjahr.

Die letzte Nationale Fohlenauktion fand 2021 sowohl vor Ort in Avenches als auch online statt und war ein Erfolg, blicken die Veranstalter in einer Mitteilung zurück. Daher habe man sich dazu entschieden, auch bei der diesjährigen Ausgabe mit einer Live-Übertragung das Mitbieten per Telefon zu ermöglichen. Das habe sich gelohnt.

Durchschnittlich 3‘628 Franken

Laut dem OK betrug der durchschnittliche Verkaufspreis für Fohlen in diesem Jahr 3‘628 Franken, was 11 Prozent über dem Durchschnittspreis des Vorjahres liege. Die Preise seien seit der ersten Nationalen Fohlenauktion vor sechs Jahren stetig gestiegen. Man deutet das als Zeichen für die wachsende Beliebtheit der Freiberger-Rasse.

Elio war am teuersten

Mit einem Verkaufspreis von 5‘800 Franken war das Hengstfohlen Elio das am teuersten gehandelte Fohlen der Auktion. Überzeugend gewesen seien Elios sportliches Modell und die aussergewöhnlichen Gänge von Envol/Navarino. Der braune Hengst Nael AH, der sich nach der Beschreibung des OK durch seinen Chic und seine Eleganz auszeichnet, erzielte den attraktiven Preis von 4‘700 Franken.

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