Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Kartoffelproduzenten kämpfen gegen Pflanzenschutz-Initiativen

Eine Annahme der Initiativen wäre das Aus für die Kartoffelproduktion in der Schweiz, ist Ruedi Fischer, Präsident der Vereinigung Schweizer Kartoffelproduzenten überzeugt.


Natürlich beschäftigte der extrem heisse und trockene Sommer auch die Kartoffelproduzenten. Dank Bewässerung, sieht es aber in der Schweiz ziemlich gut aus mit der Menge und Qualität der Erträge. Im Vergleich zum benachbarten Ausland, sie die Schweiz mit «einem blauen Auge» davongekommen, erzählte Ruedi Fischer, Präsident der Vereinigung Schweizerischer Kartoffelproduzenten an deren Mitgliederversammlung heute.

Bevölkerung aufklären

Niklaus Ramseyer, der neue Geschäftsführer der VSKP, gab einen Ausblick aufs nächste Jahr. Darin wird deutlich, wie viel Respekt die beiden Pflanzenschutz-Initiativen machen. Ruedi Fischer sagte: «Werden diese Initiativen angenommen, bedeutet dies das Aus für die Schweizer Kartoffelproduktion». Umso wichtiger sei es nun also, gegen diese Initiativen anzukämpfen. Ankämpfen heisst in diesem Fall, die Bevölkerung aufklären. David Brunner vom Schweizer Bauernverband (SBV) zeigte den anwesenden 80 Mitgliedern und den Gästen auf, wie dies aussehen soll. Man soll die Anliegen der Bevölkerung ernst nehmen. Darum gäbe es jetzt auch den Aktionsplan Pflanzenschutz, den Aktionsplan Biodiversität, die Branchenstrategie der Futtermittelversorgung und auch die Strategie Antibiotikaresistenzen. Das sind alles Antworten auf die Forderungen der Initiativen.

Brunner forderte alle anwesenden Landwirte auf, sich aktiv zu beteiligen. Die Landwirte sollen Verantwortung zeigen, vorbildlich Handeln und mithelfen die Konsumenten aufzuklären. Der Bauernverband hat viel Informationsmaterial aufgearbeitet, das den Landwirten nun zur Verfügung steht, Videos, Broschüren und auch Schilder für die «gepflegten Kulturen». Darauf steht, was der Bauer macht, um seine Pflanzen zu schützen und warum dies nötig ist.

Brunner und Uhlmann neu im Vorstand

Im Vorstand ersetzten Martin Uhlmann aus Seedorf BE und Hanspeter Brunner aus Kappelen BE ihre Vorgänger Ulrich Kilchhofer und Markus Stooss, die die Amtzeit von 12 Jahren erreicht haben.

jba

Ein ausführlicher Artikel folgt in der BauernZeitung vom kommenden Freitag. Lernen Sie die BauernZeitung jetzt 4 Wochen kostenlos kennen und gewinnen Sie einen Reisegutschein im Wert von 3000.-.

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Angespannte Situation bei Kartoffelproduzenten
09.06.2016
Obwohl die Qualität der Frühkartoffelernte unter den anhaltenden Regenfällen leidet, ist sie laut Swisspatat nach wie vorerfreulich gut. Die Umstellung auf vorwiegend schalenfeste Ware wird in Kalenderwoche 25 erwartet.
Artikel lesen
Die Lage der Kartoffelproduzenten ist angespannt: Aufgrund der schlechten Wetterbedingungen konnten im Seeland und der Westschweiz nur in besten Böden Frühkartoffeln geerntet werden. Auch in der Ostschweiz ist die Situation angespannt, jedoch konnte fortlaufend genügend Ware gegraben werden, so dass der Bedarf stets gedeckt war. Einzig im Tessin herrschen gute Erntebedingungen. In dieser Region ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns