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Im Kompostierungsstall liegen Kühe bequem

Kompostierungsställe sind in der Landwirtschaft ziemlich neu. Der Stall wird nicht ausgemistet und soll das Tierwohl und den Klimaschutz fördern.


Landwirt Claas Blendermann aus Ritterhude bei Bremen (Deutschland) hat einen sogenannten Kompostierungsstall. In einer grossen Halle liegen auf einer Fläche ohne einzelne Liegeboxen 83 Kühe auf Hackschnitzel, wie das Radio Deutschlandfunk berichtet

Fertiger Humus nach zwei Jahren

Innerhalb von zwei Jahren soll in dem Stall Humus entstehen. Er wird nämlich nicht ausgemistet. Der Bauer streut zersetzbares Material wie Hackschnitzel, Sägespäne, oder Laub ein. Durch den Kot und die Haare der Tiere komme der Umsetzungsprozess dann in Gang. Den fertigen Humus kann der Landwirt nach zwei Jahren selbst nutzen oder verkaufen.

Mit dem sogenannten Naturdünger hat Blendermann weniger Arbeit. Er muss nicht jede Liegebox durchhacken. Sondern kann einmal morgens und einmal abends mit einem Schlepper über die ganze Fläche fahren. 

Die Kühe fühlen sich wohl

Auch für das Wohl der Kühe sei die Methode, welche ursprünglich aus Israel kommt von Vorteil. Sie würden sich total entspannen, meint Blendermann gegenüber dem Radio. Die Tiere könnten sich selbst aussuchen wo sie liegen. In seinem Stall gebe es keinen harten Beton oder klebriges Stroh.

 

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